Kleiner Ritter der Unbefleckten

Hallo Welt! die neue große Seite für die Kleinen

3. September 2013 | Aktuell | Permalink

17598_545766122149044_1582072892_nHerzlich willkommen beim „Kleinen Ritter der Unbefleckten“ …

Auf dieser Seite werden wir zeigen, wie wir uns mit unserem Glauben auseinandersetzen. Wir nehmen bekanntes und neues auf. Und vor allem sind Kinder eingeladen mitzumachen. Es soll eine Seite für Dich werden.

Dank der Hilfe von etlichen Kindern und Jugendlichen füllt sich diese Seite immer mehr. Wir freuen uns über weitere Anregungen. Vor allem freuen wir uns über Bildmaterial. Denn durch Bilder kann man vieles viel leichter ausdrücken. Also auf die Plätze fertig los…

Ansprechperson ist: Sr. Theresia (fjm) … mehr dazu auf einer anderen Seite

Alles zur Ehre Gottes

18. Februar 2020 | Aktuell | Permalink

IMAG0190 (2)In einer Bibelstelle heißt es:
„Möget ihr nun essen oder trinken oder etwas anderes tun, tut alles zur Ehre Gottes!“ (1Kor 10,31)

Wie ist das bei uns? Tun wir alles zur Ehre Gottes?
Sind wir uns bewusst, dass Gott immer mit uns auf dem Weg ist?
Lade schon morgens mit deinem ersten Gebet alle Engel und Heiligen ein, dass sie mit dir beten. Ja, bitte die liebe Mutter Gottes, dass sie Dich an ihre Hände nimmt und mit dir betet und alles ersetzt, was dir mangelt und dass sie alles vor Gott trägt.
Ich bin mir sicher, dass Du so immer mehr Freude am Gebet bekommen wirst und auch im Laufe des Tages immer wieder Friede und Freude erleben wirst, da ja alles, was Du tust, so zu Gebet wird.

Fatimatag

13. Februar 2020 | Aktuell | Permalink

JacintaIm Jahr 1917 erschien die Muttergottes in Fatima.
Als die vielen Menschen das Sonnenwunder sahen, fielen sie auf die Knie.
Jacinta, Francisco und Lucia haben sich nicht einschüchtern lassen.
Man wollte sie ja zwingen, dass sie die Erscheinungen,
von denen sie berichtet hatten, als Lüge hinstellten.
Fragen wir uns: Wie ist das bei mir? Stehe ich für meinen Glauben ein?
Oder ist mir das Gerede der Menschen wichtiger?

„Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria,
vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria.
Ave, Ave, ave Maria; ave, ave, ave Maria!“

Wenn Du etwas mehr über Jacinta und Francisco wissen möchtest,
dann schau doch einfach mal hier.

Inzwischen hat Papst Franziskus die beiden Kinder Jacinta und Francisco heiliggesprochen.
So können wir sie dann auch anrufen:
Heilige Jacinta bitte für uns.
Heiliger Francisco bitte für uns.

Gedenktag unserer Lieben Frau in Lourdes

11. Februar 2020 | Aktuell | Permalink

LourdesAm 11. Februar 1858 hat Bernadette Soubirous ein wunderbares Erlebnis.

Hier ein Auszug:

„Am 11. Februar 1858, kurz vor ihrem 14. Geburtstag, sammelt Bernadette zusammen mit einigen anderen Mädchen im Wald Holz. Plötzlich hört Bernadette ein seltsames Rauschen, erschrickt zutiefst und sieht, wie sich vor der nur wenige Meter entfernten Grotte Massabielle die Sträucher heftig bewegen. Und dann sieht sie in einer Grotte eine überirdisch schöne, jugendliche Frau in einem blau gefütterten, weißen Gewand mit einem weißen Rosenkranz in der Hand. Noch 17 Mal erscheint die „Dame“ (so drückt sich Bernadette aus).“ Hier findest Du mehr.

 

 

 

Hochzeit zu Kana

11. Februar 2020 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Die Hochzeit zu Kana

 Hochzeit-zu-Kana-TestIn Kana in Galiläa gab es eine Hochzeit, und die Mutter Jesu war dort. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit geladen. Da es an Wein fehlte, sagte die Mutter Jesu zu ihm: „Sie haben keinen Wein!“ Jesus aber sprach zu ihr: „Frau, was willst du von mir? Noch ist meine Stunde nicht gekommen.“ Maria sagte zu den Dienern: „Was er euch sagt, das tut!“ Es standen sechs steinerne Wasserkrüge dort. Und Jesus sprach zu ihnen: „Füllt die Krüge mit Wasser!“ Und sie füllten sie bis oben. Und er sagte ihnen: „Schöpft nun und bringt dem Tafelmeister!“ Und sie brachten ihm. Als aber der Tafelmeister das zu Wein gewordene Wasser kostete, ohne zu wissen, woher er kam – die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, wußten es -, rief der Tafelmeister den Bräutigam und sagte zu ihm: „Jedermann setzt zuerst den guten Wein vor und, wenn sie trunken sind, den geringeren, du aber hast den guten Wein aufgehoben bis jetzt. (Joh 2,1-10)“  weiterlesen →

Heilige Scholastika

10. Februar 2020 | Aktuell | Permalink

Kirche (3)Im Gebet dürfen wir uns mit allem, was uns beschäftigt, an Gott wenden. Das sehen wir an der heutigen Tagesheiligen, der heiligen Scholastika. Sie war die Schwester vom heiligen Benedikt. Einmal im Jahr trafen sie sich, um geistliche Gespräche zu führen.

Scholastika fiel es so schwer, sich von ihrem Bruder zu trennen, so dass sie Gott anflehte, dass ihr Bruder doch noch länger bleiben möge.
Auf einmal trat ein solch heftiges Gewitter ein, dass der heilige Benedikt nicht heimgehen konnte.
Heilige Scholastika, bitte für uns.

Hier findest Du mehr von der heiligen Scholastika.

Enthauptung Johannes des Täufers

7. Februar 2020 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Johannes„Herodes hatte nämlich den Johannes ergreifen, fesseln und ins Gefängnis werfen lassen wegen der Herodias, der Frau seines Bruders Philippus, da er sie geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: „Es ist dir nicht erlaubt, deines Bruders Frau zu haben!“ Herodias aber trug es ihm nach und wollte ihn töten, doch sie konnte es nicht; denn Herodes hatte Scheu vor Johannes, weil er wußte. daß er ein gerechter und heiliger Mann war. Er hielt ihn in Gewahrsam, und sooft er ihn hörte, kam er in große Verlegenheit; doch er hörte ihn gerne. Da kam ein gelegener Tag, als an seinem Geburtstag Herodes seinen Würdenträgern und Offizieren sowie den Vornehmen von Galiläa ein Festmahl gab. Als die Tochter jener Herodias eintrat und mit ihrem Tanzen den Beifall des Herodes und der Gäste fand, sprach der König zum Mädchen: „Erbitte von mir, was du willst, und ich will es dir geben.“ Und er schwor ihr: „Was auch immer du erbittest von mir, ich werde es dir geben, bis zur Hälfte meines Reiches.“ Da ging sie hinaus und sagte zu ihrer Mutter: „“Was soll ich erbitten?“ Die aber sagte: „Das Haupt des Johannes des Täufers!“ Sogleich ging sie eilends zum König hinein und bat: „Ich möchte, daß du mir sofort auf einer Schüssel das Haupt des Johannes des Täufers gibst.“ Da wurde der König sehr bedrückt; jedoch um der Schwüre und der Tischgenossen willen wollte er sie nicht abweisen. Und so schickte der König gleich darauf einen Henker weg und befahl, sein Haupt zu bringen. Der ging hin, enthauptete ihn im Gefängnis und brachte sein Haupt auf einer Schüssel, gab es dem Mädchen, und das Mädchen gab es seiner Mutter. Als seine Jünger davon hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und setzten ihn bei in einem Grabe.“ (Markus 6,17-29) weiterlesen →

Kinder in Nigeria

6. Februar 2020 | Aktuell | Permalink

 

Auf den Bildern seht ihr Kinder aus Nigeria. Für diese Kinder ist es nicht selbstverständlich, dass sie eine Schule besuchen dürfen. Mit unserem Verein ASN  möchten wir dazu beitragen, dass dies auch weiterhin möglich ist.
Mehr Informationen gibt es hier.
Wie die Schule entstand, kannst Du hier nachlesen.

 

Mein Kreuz

4. Februar 2020 | Aktuell | Permalink

ÑKennt ihr die Stelle aus der Bibel, in der Jesus sagt:
„Wenn einer mir nachgehen will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach?“ (Lukas 9,23)

Wir haben alle Kreuze zu tragen.

Unser Kreuz könnte zum Beispiel so aussehen: weiterlesen →

2. Februar – Darstellung des Herrn

2. Februar 2020 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Darstellung-des-HerrnAm 2. Februar feiern wir das Fest Darstellung des Herrn. Kennst Du die Bedeutung des Festes? Josef und Maria brachten Jesus nach Jerusalem hinauf, um ihm dem Herrn zu weihen und ihr Opfer darzubringen. (So stand es im Gesetz.) Doch was geschah dann?

„Und siehe, da war ein Mann zu Jerusalem, mit Namen Symeon, und dieser Mann war gerecht und gottesfürchtig, wartete auf den Trost Israels, und Heiliger Geist war auf ihm. Ihm war vom Heiligen Geist geoffenbart worden, er

werde den Tod nicht schauen, bevor er den Messias des Herrn gesehen habe. Er kam auf Eingebung des Geistes in den Tempel, und als die Eltern das Kind hereinbrachten, um an ihm den Brauch des Gesetzes zu erfüllen, nahm er es in seine Arme, pries Gott und sprach: »Nun entlässt du, Herr, deinen Knecht nach deinem Wort in Frieden; denn meine Augen ›schauten dein Heil‹, das du bereitet hast ›vor allen Völkern‹, als ein Licht zur Offenbarung ›für die Heiden‹ und zur Verherrlichung deines Volkes Israel.« Sein Vater und seine Mutter wunderten sich über das, was über ihn gesagt wurde. Und Symeon segnete sie und sagte zu Maria, seiner Mutter: »Siehe, dieser ist bestimmt zum Falle und zum Aufstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird – auch deine eigene Seele wird ein Schwert durchdringen -, damit offenbar werden die Gedanken aus vielen Herzen.« Es war auch eine Prophetin, Anna, eine Tochter Phanuels, aus dem Stamme Aser. Diese stand in hohen Jahren, hatte nach ihrem Mädchenalter sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt und blieb verwitwet bis zu ihren vierundachtzig Jahren. Sie wich nicht vom Tempel und diente Gott mit Fasten und Beten Tag und Nacht. Sie kam gerade in jener Stunde hinzu, pries Gott und redete über ihn zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Nachdem sie alles dem Gesetz des Herrn gemäß erfüllt hatten, kehrten sie nach Galiläa zurück, in ihre Stadt Nazareth. Der Knabe aber wuchs heran und erstarkte, erfüllt von Weisheit, und die Gnade Gottes war auf ihm. (Lk 2,25-40)“  weiterlesen →