Hallo Welt! die neue große Seite für die Kleinen

17598_545766122149044_1582072892_nHerzlich willkommen beim „Kleinen Ritter der Unbefleckten“ …

Auf dieser Seite werden wir zeigen, wie wir uns mit unserem Glauben auseinandersetzen. Wir nehmen bekanntes und neues auf. Und vor allem sind Kinder eingeladen mitzumachen. Es soll eine Seite für Dich werden.

Dank der Hilfe von etlichen Kindern und Jugendlichen füllt sich diese Seite immer mehr. Wir freuen uns über weitere Anregungen. Vor allem freuen wir uns über Bildmaterial. Denn durch Bilder kann man vieles viel leichter ausdrücken. Also auf die Plätze fertig los…

Ansprechperson ist: Sr. Theresia (fjm) … mehr dazu auf einer anderen Seite

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Die wunderbare Brotvermehrung

Die wunderbare Brotvermehrung

DSCN0021 (2)„Darauf begab sich Jesus an das andere Ufer des galiläischen Sees, des Sees von Tiberias, und es folgte ihm eine große Menge Volkes, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Und Jesus stieg den Berg hinan, und dort setzte er sich nieder, zusammen mit seinen Jüngern. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
Als nun Jesus die Augen erhob und sah, daß viel Volk zu ihm kam, sprach er zu Philippus: »Woher werden wir Brote kaufen, damit diese zu essen haben?« Er sagte dies, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er wußte, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: »Brote für zweihundert Denare reichen nicht für sie, daß jeder nur ein wenig bekomme.« Da sagte zu ihm einer von seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus: »Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; allein, was ist das für so viele?« Jesus aber sprach: »Laßt die Leute sich lagern!« Es war viel Gras an dem Orte. Es lagerten sich nun die Männer, etwa fünftausend an Zahl. Und Jesus nahm die Brote, sprach das Dankgebet und verteilte sie an die Lagernden, ebenso auch von den Fischen, soviel sie wollten. Als sie sich gesättigt hatten, sprach er zu seinen Jüngern: »Sammelt, was übrigblieb von den abgebrochenen Stücken, damit nichts zugrunde gehe!« Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit Resten von den fünf Gerstenbroten, die den Essenden übriggeblieben waren.  Als nun die Leute das Zeichen sahen, das er gewirkt hatte, sagten sie: »Dieser ist wahrhaft der Prophet, der kommen soll in die Welt!« Jesus merkte, daß sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, und er zog sich wieder auf den Berg zurück, er allein (Johannes 6,1-15).“ Weiterlesen

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Der Mut der Apostel

Heute hören wir folgende Lesung aus der Apostelgeschichte 5,17-26:

„In jenen Tagen erhoben sich der Hohepriester und alle seine Anhänger – nämlich die Partei der Sadduzäer -, und von Eifersucht erfüllt, legten sie Hand an die Apostel und setzten sie in das öffentliche Gefängnis. Ein Engel des Herrn aber öffnete in der Nacht die Türen des Gefängnisses, führte sie hinaus und sprach: „Geht hin, tretet auf und kündet im Tempel dem Volk alle Worte dieses Lebens!“ Als sie das hörten, gingen sie bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten.

Der Hohepriester aber und seine Anhänger fanden sich ein, beriefen den Hohen Rat und die gesamte Ältestenschaft der Söhne Israels und schickten zum Gefängnis, um sie vorführen zu lassen. Als jedoch die Diener hinkamen und sie nicht im Gefängnis vorfanden, kehrte sie zurück und meldeten: „Das Gefängnis fanden wir zwar mit aller Sorgfalt verschlossen und die Wachen vor den Türen stehen, als wir aber öffneten, fanden wir niemand darin.“ Als sie diese Worte hörten, gerieten der Hauptmann des Tempels und die Hohenpriester ihretwegen in große Verlegenheit und fragten sich, was das werden solle. Da kam einer herbei und meldete ihnen: „Seht, die Männer, die ihr ins Gefängnis gesetzt habt, sind im Tempel und lehren das Volk.“ Darauf ging der Tempelhauptmann mit seinen Leuten hin und führte sie her, jedoch ohne Gewalt; denn sie fürchteten, vom Volk gesteinigt zu werden.“

Was für eine Macht hat doch unser Glaube. Stellt euch einmal vor, da werden die Apostel im Gefängnis bewacht. Ja, sie waren wirklich eingesperrt. Und als man sie holen wollte, waren sie nicht da. Die Tür war zu, die Wachen waren vor der Tür. Die haben nichts gemerkt. Ein Engel hat die Apostel aus dem Gefängnis geführt. Und was haben die Apostel gemacht?

Haben sie sich aus Angst jetzt versteckt?
Nein.
Sie sind direkt zum Tempel gegangen und haben Zeugnis abgelegt.
Was für ein Mut!
Wie ist das bei uns in kleinen Situationen? Stell Dir vor, da spricht jemand gegen Jesus oder den Glauben. Was machst Du? Schweigst Du? Versteckst Du Dich? Oder stehst Du zu dem, was Du glaubst?

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Religionsunterricht im Jahr 1958

KIrchengeräte (3)Der Aufbau der heiligen Messe. Die heilige Messe beginnt mit dem Wortgottesdienst. Dort geht es um die Verkündigung des Wortes Gottes. Wir kommen, beten und hören.

 

Dann folgt die Eucharistiefeier:

KIrchengeräte (4)           

      KIrchengeräte (5)                                         KIrchengeräte (7)                KIrchengeräte (6)

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Religionsunterricht im Jahr 1958

Im Religionsunterricht lernten die Kinder im Jahr 1958 einiges über die heilige Messe. Was habt ihr in der Schule schon über die heilige Messe gehört? Ich würde mich über Beiträge sehr freuen.

KIrchengeräte (2) In dieser Unterrichtsstunde ging es um die heiligen Messgefäße und um die heiligen Gewänder.

 

Hättest Du die verschiedenen Namen gewusst?

 

 

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Jesus erscheint den Jüngern

1„Als es nun Abend war an jenem ersten Wochentag und die Türen dort, wo die Jünger sich aufhielten, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: „Friede sei euch!“ Nach diesen Worten zeigte er ihnen die Hände und die Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Nochmals sprach Jesus zu ihnen: „Friede sei euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich auch euch.“ Nach diesen Worten hauchte er sie an und sprach zu ihnen: „Empfangt den Heiligen Geist! Deren Sünden ihr nachlaßt, denen sind sie nachgelassen; deren Sünden ihr behaltet, denen sind sie behalten.“

Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Didymus, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten nun zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen!“ Er aber sagte zu ihnen: „Wenn ich nicht an seinen Händen das Mal der Nägel sehe und nicht meinen Finger an das Mal der Nägel und meine Hand in seine Seite lege, glaube ich es nicht.“

Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen im Hause und Thomas mit ihnen. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen,

trat in ihre Mitte und sprach: „Friede sei euch!“ Dann sprach er zu Thomas: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand und lege sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“

Thomas antwortete ihm:
Mein Herr und mein Gott!“
Jesus sprach zu ihm:
„Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt; selig, die nicht sahen und doch glaubten. (Joh 20, 19-29) Weiterlesen

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Jesus ich vertraue auf Dich!

Heute feiern wir den Barmherzigkeitssonntag. So wird der 2. Ostersonntag genannt. Der heilige Papst Johannes Paul II. hat dieses Fest im Jahr 2000 eingeführt. Doch was hat es mit dem Barmherzigkeitssonntag auf sich?

Maria_Faustyna_KowalskaDas ist Sr. Maria Faustyna Kowalska. Sie bekam von Jesus den Auftrag die göttliche Barmherzigkeit allen Menschen bekannt zu machen.

 

 

Barmherziger-JesusDas sollte geschehen, durch ein besonderes Bild des barmherzigen Jesus, durch die Einführung des Festes zur göttlichen Barmherzigkeit und durch die Gründung eines Ordens der göttlichen Barmherzigkeit.

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Der Mut der Apostel

In dieser Woche hören wir in den Lesungen viel von den Aposteln.
Heute hören wir aus dem 4. Kapitel der Apostelgeschichte die Verse 13 -21.
Dort heißt es:
„Da sie den Freimut des Petrus und Johannes sahen und in Erfahrung brachten, dass sie ungelehrte und bildungslose Leute seien, wunderten sie sich. Sie erkannten sie zwar als Anhänger Jesu, wussten aber im Anblick des Geheilten, der bei ihnen stand, nichts gegen sie zu sagen. Sie ließen sie aus der Versammlung hinausgehen und hielten Rat miteinander, indem sie sprachen: „Was sollen wir tun mit diesen Menschen? Dass ein offenbares Wunderzeichen durch sie geschah, ist allen, die in Jerusalem wohnen, bekannt, und wir können es nicht bestreiten. Damit es aber nicht noch mehr unter dem Volke verbreitet werde, wollen wir ihnen unter Drohung einschärfen, nicht mehr in diesem Namen zu irgendeinem Menschen zu reden.“

Man rief sie herein und eröffnete ihnen, sie dürften in keiner Weise sprechen und lehren im Namen Jesu. Petrus aber und Johannes antworteten ihnen: „Ob es recht ist vor Gott, euch mehr zu gehorchen als Gott, das entscheidet selbst; denn wir können unmöglich schweigen von dem, was wir gesehen und gehört haben.“ Unter weiteren Androhungen entließ man sie, weil man des Volkes wegen keine Möglichkeit fand, sie zu bestrafen; alle nämlich priesen Gott wegen des Geschehenen.

Petrus ist hier sehr mutig. Er sagt ganz klar: Ich kann nicht schweigen. Ich möchte, dass alle Menschen Jesus kennenlernen und sich taufen lassen. Alle Menschen sollen diese Freude im Herzen erfahren, die ich erfahren habe. Jesus ist so gut.

Wie ist es bei uns? Wie verhalten wir uns, wenn wir des Glaubens willen ausgelacht werden. Haben wir dann auch den Mut zu sagen: Jesus ist mir wichtiger. Oder sind wir dann sogar sauer auf unsere Mitmenschen? Das sollten wir niemals sein. Die anderen haben diese Gnade nur noch nicht erfahren, dass sie so eine Sehnsucht nach Jesus haben und innerlich ganz glücklich sind. Beten wir für die anderen. Durch Dein Gebet kann soviel geschehen. Versuch es einfach. Du wirst staunen.

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Erscheinung am See Tiberias

FischenDarauf zeigte sich Jesus abermals den Jüngern am See von Tiberias; er zeigte sich in folgender Weise:  Simon Petrus und Thomas, genannt Didymus, und Nathanael von Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren beisammen.  Simon Petrus sagte zu ihnen: »Ich gehe fischen.« Sie sagten zu ihm: »Auch wir gehen mit dir.« Sie gingen also hinaus und stiegen in das Schiff; doch in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer; die Jünger erkannten jedoch nicht, daß es Jesus war.  Jesus sprach zu ihnen: »Kinder, habt ihr nichts zu essen?« Sie antworteten ihm: »Nein.«  Er sprach zu ihnen: »Werft das Netz auf der rechten Seite des Schiffes aus, und ihr werdet finden.« Sie warfen es aus und vermochten es nicht mehr einzuziehen wegen der Menge der Fische.  Weiterlesen

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Coronazeit sinnvoll nutzen

Eine uns bekannte Familie hat sich Medjugorje in den eigenen Garten geholt, da zur Zeit die Wallfahrten ja nicht möglich sind. Die Tochter hat das in einem Bild dargestellt. Und das Schöne am Original ist, dass die Steine aus Medjugorje sind.

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Silber und Gold hab ich nicht…

Petrus„Petrus und Johannes gingen um die neunte Stunde, zur Zeit des Gebetes, hinauf in den Tempel. Da wurde ein Mann herbeigetragen, der gelähmt war vom Schoß seiner Mutter an; den setzten sie täglich an die sogenannte Schöne Pforte, daß er Almosen erbettle von den Besuchern des Tempels. Als er Petrus und Johannes sah, wie sie gerade in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen. Petrus blickte zusammen mit Johannes ihn an und sprach: „Sieh uns an!“ Er richtete seinen Blick auf sie und hoffte, etwas von ihnen zu erhalten. Petrus aber sprach: „Silber und Gold habe ich nicht, doch was ich habe, das gebe ich dir. Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher!“ Und er faßte ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf; da kam plötzlich Kraft in seine Füße und Knöchel, er sprang auf und konnte stehen und gehen, ging mit ihnen in den Tempel hinein, lief und sprang dabei umher und lobte Gott. Alles Volk sah ihn umhergehen und Gott loben, und als sie ihn als den erkannten, der des Almosens wegen an der Schönen Pforte des Tempels gesessen hatte, erfasste sie staunende Erregung über das, was mit ihm geschehen war (Apg 3,1-10).“ Weiterlesen

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