Kleiner Ritter der Unbefleckten

Hallo Welt! die neue große Seite für die Kleinen

3. September 2013 | Aktuell | Permalink

17598_545766122149044_1582072892_nHerzlich Willkommen, beim „Kleinen Ritter der Unbefleckten“ …

wir arbeiten daran! Auf dieser Seite werden wir bekanntes und neues aufnehmen. Und vor allem sind Kinder eingeladen mitzumachen. Es soll eine Seite für Dich werden.

Dank der Hilfe von etlichen Kindern und Jugendlichen füllt sich diese Seite immer mehr. Wir freuen uns über weitere Anregungen. Vor allem freuen wir uns über Bildmaterial. Denn durch Bilder kann man vieles viel leichter ausdrücken. Also auf die Plätze fertig los…

Ansprechperson ist: Sr. Theresia (fjm) … mehr dazu auf einer anderen Seite

Das verlorene Schaf

19. August 2017 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Das verlorene Schaf                

schafJesus sagt: „Wer von euch, der hundert Schafe hat und eines davon verliert, läßt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und hat er es gefunden, legt er es voll Freude auf seine Schultern, und kommt er nach Hause, ruft er Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich fand das Schaf, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird Freude sein im Himmel über einen einzigen Sünder, der sich bekehrt, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Umkehr nicht bedürfen. (Lk 15,4-7)weiterlesen →

Jesus liebt die Kinder

17. August 2017 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Fühlst Du Dich manchmal ungeliebt? Das brauchst Du nicht, denn Jesus liebt Dich.

Er sagt es selber. Hier kannst Du es sogar lesen:

Jesus-und-die-Kinder„In jener Zeit brachte man Kinder zu Jesus,

damit er ihnen die Hände auflege und über sie bete.

Die Jünger verwiesen es ihnen.  Jesus aber sprach [zu ihnen]: „Lasst die Kinder zu mir kommen und wehrt es ihnen nicht; denn für solche ist das Himmelreich!“

Und er legte ihnen die Hände auf und zog von da weiter.“ (Matthäus 19,13-15)

Das Gleichnis von den Talenten

16. August 2017 | Aktuell | Permalink

In jener Zeit erzählte Jesus seinen Jüngern das folgende Gleichnis:
„Denn wie bei einem Manne ist es, der außer Landes ging, seine Knechte rief und ihnen sein Vermögen übergab. Einem gab er fünf Talente, dem anderen zwei, dem dritten ein einziges, einem jeden nach seiner Fähigkeit; dann reiste er fort. Der die fünf Talente empfangen hatte, machte sich sogleich daran, handelte mit ihnen und gewann fünf andere hinzu. Ebenso gewann auch der mit den zweien zwei andere hinzu. Jener aber, der ein einziges empfangen hatte, ging hin, grub in die Erde und verbarg das Geld seines Herrn.
Nach langer Zeit kam nun der Herr dieser Knechte und rechnete ab mit ihnen. Da kam jener, der die fünf Talente empfangen hatte, brachte fünf andere Talente und sprach: Herr, fünf Talente hast du mir übergeben, siehe, fünf andere habe ich gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und getreuer Knecht! Über weniges warst du getreu, über vieles will ich dich setzen: geh ein in die Freude deines Herrn! Es kam auch der mit den zwei Talenten herbei und sprach: Herr, zwei Talente hast du mir übergeben, siehe, zwei andere habe ich gewonnen. Da sprach sein Herr zu ihm: Recht so, du guter und getreuer Knecht! Über weniges warst du getreu, über vieles will ich dich setzen: geh ein in die Freude deines Herrn! Es trat auch jener hinzu, der das eine Talent empfangen hatte, und sprach: Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast. Ich fürchtete mich, ging hin und verbarg dein Talent, in der Erde. Siehe, da hast du, was dein ist! Da erwiderte ihm sein Herr: Du böser und fauler Knecht! Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe! Du hättest daher mein Geld anlegen sollen bei den Bankleuten, und ich wäre gekommen und hätte das Meine mit Zinsen abheben können. Darum nehmt ihm das Talent und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn jedem, der hat, wird gegeben, und er wird in Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch das, was er hat, genommen werden. Den unnützen Knecht aber werft hinaus in die Finsternis draußen; dort wird Heulen sein und Zähneknirschen.“ (Mt 25,14-30)

Und welche Talente hat Gott Dir gegeben?

Es gibt so viele Talente. Der eine kann gut zeichnen, der andere kann gut musizieren, der nächste kann gut zuhören. Dann gibt es die besonders geduldigen Personen, die hilfsbereiten …
Da könnte man jetzt vieles aufzählen.
Überlege einmal, welches Talent, also welche gute Eigenschaft, Gott Dir geschenkt hat. Was machst Du damit. Erfreust Du damit Deine Mitmenschen? Dann würde sich das Talent vervielfachen wie in der Bibelstelle.
Oder nutzt Du das Talent nur für Dich, ohne an Deine Mitmenschen zu denken?
Oder versteckst Du Dein Talent sogar?

Bemühe Dich doch in er nächsten Zeit, Dein Talent mit Deinen Mitmenschen zu teilen. Du wirst spüren, was das für eine Freude in Deinem Herzen gibt. Ach, und nicht nur bei Dir, sondern bei all den Menschen, mit denen Du das Talent teilen wirst.

Mariä Himmelfahrt

15. August 2017 | Aktuell | Permalink

Maria-AufnahmeHeute hören wir in der heiligen Messe dieses Tagesgebet:
„Allmächtiger, ewiger Gott,
du hast die selige Jungfrau Maria, die uns Christus geboren hat,
vor aller Sünde bewahrt
und sie mit Leib und Seele
zur Herrlichkeit des Himmels erhoben.
Gib, dass wir auf dieses Zeichen
der Hoffnung und des Trostes schauen
und auf dem Weg bleiben,
der hinführt zu deiner Herrlichkeit.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.“

Ja, Maria war ganz rein und sie hat Gottes Willen erfüllt. Wie ist das mit uns?
Hören wir auch auf Gottes Wort, oder antworten wir ihm immer wieder mit dem Wort: „Ja, aber…“? weiterlesen →

Wandel auf dem See

13. August 2017 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Und warst Du heute schon in der Kirche zur heiligen Messe? Wenn ja, dann kommt Dir diese Bibelstelle bestimmt ganz bekannt vor…

Wandel auf dem See

Bild (13) Eder„Sogleich drängte Jesus seine Jünger, in das Schiff zu steigen und ihm an das andere Ufer vorauszufahren, bis er das Volk entlassen habe. Nach Entlassung des Volkes stieg er für sich allein auf den Berg, um zu beten; als es schon spät wurde, war er allein noch dort. Das Schiff hatte sich schon viele Stadien vom Lande entfernt und wurde von den Wogen sehr bedrängt; denn es herrschte Gegenwind. Um die vierte Nachtwache jedoch kam er, auf dem See einhergehend, zu ihnen. Als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sahen, entsetzten sie sich in der Meinung, es sei ein Gespenst, und vor Furcht schrien sie. Sogleich aber redete Jesus sie an: „Seid getrost; ich bin es! Fürchtet euch nicht!“
Da entgegnete ihm Petrus und sprach: „Herr, wenn du es bist, so lass mich hinkommen zu dir über das Wasser!“ Er sagte: “Komm!“ Und Petrus stieg aus dem Schiff, ging über das Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich, und da er anfing zu sinken, rief er: „Herr, hilf mir!“ Sogleich streckte Jesus seine Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: „Du Kleingläubiger! Warum hast du gezweifelt?“ Und da sie in das
Schiff gestiegen waren, legte sich der Wind.  Die aber im Schiffe waren, fielen vor ihm nieder und sagten: „Wahrlich, du bist Gottes Sohn!“
Als sie hinübergefahren waren, gingen sie in Genesareth an Land. Da die Leute jenes Ortes ihn erkannten, schickten sie in der ganzen Gegend umher, und man brachte alle Kranken zu ihm,  und sie baten ihn, nur den Saum seines Kleides anrühren zu dürfen; und alle, die ihn anrührten, wurden gesund. (Mt 14,22-35)“ weiterlesen →

Gottes Schafe

9. August 2017 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

gottes schafe 003Wir sind die Schafherde Gottes und Gott liebt uns so sehr, dass er jedem Schaf hinterherläuft. Manchmal entfernen wir uns von ihm und gehen unsere eigenen Wege. Dann hören wir nicht auf Gottes Stimme. Doch Jesus ist darüber traurig, da er alle seine Schafe lieb hat.

„Wer von euch, der hundert Schafe hat und eines davon verliert, läßt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und hat er es gefunden, legt er es voll Freude auf seine Schultern,  und kommt er nach Hause, ruft er Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich fand mein Schaf, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird Freude sein im Himmel über einen einzigen Sünder, der sich bekehrt, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Umkehr nicht bedürfen. (Lk 15,4-7)“ weiterlesen →

Die wunderbare Brotvermehrung

6. August 2017 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Die wunderbare Brotvermehrung

DSCN0021 (2)„Darauf begab sich Jesus an das andere Ufer des galiläischen Sees, des Sees von Tiberias, und es folgte ihm eine große Menge Volkes, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Und Jesus stieg den Berg hinan, und dort setzte er sich nieder, zusammen mit seinen Jüngern. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe.
Als nun Jesus die Augen erhob und sah, daß viel Volk zu ihm kam, sprach er zu Philippus: »Woher werden wir Brote kaufen, damit diese zu essen haben?« Er sagte dies, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er wußte, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: »Brote für zweihundert Denare reichen nicht für sie, daß jeder nur ein wenig bekomme.« Da sagte zu ihm einer von seinen Jüngern, Andreas, der Bruder des Simon Petrus: »Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; allein, was ist das für so viele?« Jesus aber sprach: »Laßt die Leute sich lagern!« Es war viel Gras an dem Orte. Es lagerten sich nun die Männer, etwa fünftausend an Zahl. Und Jesus nahm die Brote, sprach das Dankgebet und verteilte sie an die Lagernden, ebenso auch von den Fischen, soviel sie wollten. Als sie sich gesättigt hatten, sprach er zu seinen Jüngern: »Sammelt, was übrigblieb von den abgebrochenen Stücken, damit nichts zugrunde gehe!« Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit Resten von den fünf Gerstenbroten, die den Essenden übriggeblieben waren.  Als nun die Leute das Zeichen sahen, das er gewirkt hatte, sagten sie: »Dieser ist wahrhaft der Prophet, der kommen soll in die Welt!« Jesus merkte, daß sie kommen und ihn ergreifen wollten, um ihn zum König zu machen, und er zog sich wieder auf den Berg zurück, er allein (Johannes 6,1-15).“ weiterlesen →

Verklärung Jesu

5. August 2017 | Aktuell, Neues Testament | Permalink

Datei:JesusVerklaerung.jpg„Nach sechs Tagen nahm Jesus den Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie abseits auf einen hohen Berg. Da wurde er vor ihnen verwandelt; sein Angesicht glänzte wie die Sonne, seine Kleider aber wurden leuchtend hell wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Moses und Elias, die mit ihm redeten. Petrus nahm das Wort und sagte zu Jesus: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Willst du, so werde ich hier drei Hütten bauen, dir eine, dem Moses eine und dem Elias eine.“ Als er noch redete, überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme sprach aus der Wolke:“ Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen fand; auf ihn sollt ihr hören!“ Da die Jünger dies hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. Jesus trat hinzu, rührte sie an und sprach: „Steht auf und fürchtet euch nicht!“ Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Da sie vom Berg herabstiegen, befahl ihnen Jesus: „Sagt niemand von dem Geschauten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist!“  (Matthäus 17,1-9) weiterlesen →

Der heilige Pfarrer von Ars

4. August 2017 | Aktuell, Heilige | Permalink

http://ecclesiaeveritas.net/images/Johannes-MariaVianney.jpg

Hast Du schon einmal etwas vom heiligen Pfarrer von Ars gehört?

Er lebte den Bewohnern seines Ortes einfach den Glauben vor. So kam es, dass nach und nach die Menschen auch

ein heiligmäßiges Leben zu führen begangen. Es ging sicherlich nicht ohne Prüfungen. Doch er ließ sich nicht beirren und hielt einfach fest und lebte ganz und gar von der göttlichen Vorsehung. Er gründete z.B. ein Haus für verwahrloste Mädchen. Eines Tages weiterlesen →