22. Dezember

Es gibt Tage, da sind wir einfach traurig und verstehen einige Sachen nicht. Wie verhalten wir uns da? Bleiben wir in unserer Traurigkeit? Lies Dir einmal diese Geschichte durch. Greifst Du auch noch nach dem Licht, bevor es ganz dunkel wird? Hast Du heute auch eine Situation erlebt, die Dir wieder Hoffnung und Freude geschenkt hat? Schreibe mir gerne Deine Erfahrungen (auch als Mail).

Hoffnung

Siehst Du, Jesus gibt Dir immer einen Anker. Doch nutzen musst Du ihn.

Q.: Youtube

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1 Antwort zu 22. Dezember

  1. Inka sagt:

    Ein Sprichwort aus Schweden sagt:
    Wenn man schlafen geht, soll man die Sorgen in die Schuhe stecken.

    Oftmals sind es auch Sorgen die euch vielleicht traurig werden lassen, doch wie im Sprichwort in die Schuhe alles legen müsst ihr nicht. Jesus hält uns ja einen Anker hin an dem ihr euch festhalten könnt. Der Anker könnte vielleicht sein heiliges Herz sein. In diesen dürft ihr voll vertrauen alles was euch traurig macht hinein legen. Wenn ihr alles ins sein Herz gelegt habt lasst es dort und nehmt es nicht wieder heraus. Lasst los Jesus wird sich um alles kümmern und schnell kehren Hoffnung und Freude in euer Herz zurück.

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