Mach es Dir heute so richtig gemütlich und lies folgende Geschichte: Varenka
Du kannst Dir die Geschichte auch hier anhören.
Und wie ist es mit Deinem Vertrauen auf Gottes Hilfe?
Mach es Dir heute so richtig gemütlich und lies folgende Geschichte: Varenka
Du kannst Dir die Geschichte auch hier anhören.
Und wie ist es mit Deinem Vertrauen auf Gottes Hilfe?
Die Bekehrung des Saulus
Saulus war ein Mann, der alle Christen verfolgte, d.h. er ließ die Menschen, die an Jesus glaubten, sterben. So war er auch unterwegs nach Damaskus, als ihm etwas passierte, was er sich nie hätte erträumen können.
„Als er auf dem Wege war und sich Damaskus näherte, geschah es, da umstrahlte ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme, die zu ihm sprach: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ Er sagte: „Wer bist du, Herr?“ Und jener: „Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst.“ Die Männer aber, die ihn auf dem Weg begleiteten, standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, erblickten aber niemand. Saulus erhob sich von der Erde; doch als sich seine Augen öffneten, sah er nichts. Da nahmen sie ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein. Drei Tage konnte er nicht sehen und aß und trank nicht. (Apg 9,3-9)
Heute geht es einmal um die Bibelstelle:
„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt; wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (Johannes 13,34)
Uns fällt es oft schwer, unseren Nächsten anzunehmen. Der eine ist uns zu still, der andere zu laut….
Wie oft wollen wir unsere Mitmenschen anders haben wie sie sind und können sie deshalb nicht annehmen. Jesus hat alle Menschen so angenommen, wie sie sind. Er hat ihnen nicht gesagt: „Bevor du zu mir kommst, musst du dies oder jenes machen.“ Weiterlesen
In der Coronazeit haben viele Kinder ihre Großeltern, Nachbarn… mit kleinen Kunstwerken überrascht. Aber auch jetzt gibt es viele einsame Menschen. Es ist so leicht, diese Personen zum Lächeln zu bringen. Nimm Dir doch einfach etwas Zeit und male ein schönes Bild, schreibe einen kurzen Brief, bastle etwas Schönes und verschenk es dann an eine Person im Seniorenheim, in der Nachbarschaft…
Im Folgenden zeigen wir Dir einige Kunstwerke, die in der Coronazeit entstanden sind:

Von diesen Bildern malten L., D. und M. etliche, um diese dann weiter zu verschenken.


M. und N. bemalen Steine, um diese an die Senioren im Seniorenheim zu verschenken.
Und jede Menge schöner Bilder für die Senioren.


Schau Dir einmal dieses Bild genau an. Auf dem Bild siehst Du zwar nur meine Handpuppe mit Namen „Finchen“. Aber jetzt einmal ganz ehrlich, in dem Bild könntest Du auch Dich erkennen. Kennst Du die Situation:
Du bist beleidigt und fühlst Dich falsch behandelt. Und schwupps ziehst Du Dich in Dein Schneckenhaus zurück.
Eigentlich möchtest Du keinen mehr sehen. Doch irgendwann steckst Du ganz vorsichtig Deine Fühler aus. Du merkst: Die Luft da draußen ist ja viel besser. Ich fühle mich schon etwas befreiter.


Du schaust ganz vorsichtig um die Ecke und siehst, dass es draußen auch viel heller ist. Also fasst Du Mut und …
kommst ganz heraus. Erst noch ganz zaghaft. Doch nachdem Du über Dein Problem nachgedacht hast, Dich sogar für Dein Verhalten entschuldigst hast und spürst, dass alles wieder gut ist, bist Du so erleichtert, dass Du die ganze Welt wieder umarmen könntest.


Diesen Dank lässt Du in Dein Gebet einfließen.
Denn Du weißt, dass Gott Dir geholfen hat, über Deinen Schatten zu springen.
In einer Bibelstelle heißt es:
„Möget ihr nun essen oder trinken oder etwas anderes tun, tut alles zur Ehre Gottes!“ (1Kor 10,31)
Wie ist das bei uns? Tun wir alles zur Ehre Gottes?
Sind wir uns bewusst, dass Gott immer mit uns auf dem Weg ist?
Lade schon morgens mit deinem ersten Gebet alle Engel und Heiligen ein, dass sie mit dir beten. Ja, bitte die liebe Mutter Gottes, dass sie Dich an ihre Hände nimmt und mit dir betet und alles ersetzt, was dir mangelt und dass sie alles vor Gott trägt.
Ich bin mir sicher, dass Du so immer mehr Freude am Gebet bekommen wirst und auch im Laufe des Tages immer wieder Friede und Freude erleben wirst, da ja alles, was Du tust, so zu Gebet wird.
Manchmal scheint es so, als ob unsere Gebete nicht erhört werden und als ob es in vielen Situationen keine Besserung gibt. Doch dann auf einmal greift Gott ein. Auf eine Art und Weise, wie wir es nie vermutet hätten…
Hast Du das auch schon erlebt?
Lies doch einfach diese Geschichte von Klaus, die wir für Dich geschrieben haben. Vielleicht hast Du auch schon ähnliche Erfahrungen gesammelt, wie Gott Dir in Deinem Leben geholfen hat.
Maria mit dem Kinde lieb,
uns allen Deinen Segen gib.
Solche und ähnliche kurze Gebete helfen uns,
im Alltag immer mit Gott,
der Muttergottes… verbunden zu bleiben.
Sie schenken uns einen großen inneren Trost.
Jesus und der Gelähmte
Überall erzählte man, dass Jesus Krankheiten heilen kann. Aus diesem Grund kamen viele Kranke zu ihm, um geheilt zu werden. Wenn die Menschen sahen, welche Wunder er vollbrachte, begannen sie zu glauben, was er sagte. In Kapharnaum lebte ein Mann, der gelähmt war. Er vertraute darauf, dass er von Jesus geheilt werden konnte. Seine Freunde trugen ihn daher auf seiner Tragbahre zu Jesus. Aber da gab es ein Problem. Lesen wir es in der heiligen Schrift: Weiterlesen
„Da kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu
Johannes, um sich taufen zu lassen von ihm. Johannes aber hielt ihn zurück und sprach: »Ich habe nötig, von dir getauft zu werden, und du kommst zu mir?« Jesus antwortete ihm: »Laß es jetzt geschehen; denn so ziemt es uns, daß wir alle Gerechtigkeit erfüllen.« Da ließ er ihn zu. Als Jesus getauft war, stieg er sogleich aus dem Wasser herauf, und siehe, es öffnete sich ihm der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabsteigen und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel sprach: »Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen fand.«(Matthäus 3,13-17)“ Weiterlesen