Und seid ihr schon neugieig geworden auf die neue Reihe „3MC“?
Dann schaut euch direkt den ersten Beitrag an:
Und seid ihr schon neugieig geworden auf die neue Reihe „3MC“?
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Heute ist Muttertag. Als ich in der Grundschule war, da haben wir ein Gedicht gelernt, in dem es in einer Zeile heißt:
Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen.
Ich hab Dich lieb das ganze Jahr,
das wollte ich Dir sagen.
Mir gefällt der Text.
Und zeigst Du Deiner Mutter auch im Alltag Deine Dankbarkeit?
Kennt ihr „3MC -3 Minute Catechism“? In der Beschreibung wird die Reihe folgendermaßen erklärt:
„Das sind 72 Episodion handgezeichneter Animationen zu je 3-4 Minuten (auf 2 DVDs) über das Glaubensbekenntnis der Kirche. Leichte und schwere Inhalte sind in eigene Episoden aufgeteilt und machen die Reihe ideal für ein Alter von 12 bis 120 Jahren.“ (www.3mc.me)
Wir werden uns mit den einzelnen Episoden auseinandersetzen und Arbeitsmaterial erstellen. Anregungen nehmen wir gerne entgegen. Schreibt uns einfach an.
Deine Eltern haben Dir das Leben geschenkt. So haben sie ja gesagt zum Willen Gottes. Seien wir dankbar für alles Gute, das sie uns schenken und erflehen wir Gottes Segen für sie. Deinen Dank kannst zum Beispiel mit folgendem Gebet zum Ausdruck bringen.
Die Eltern mein empfehl ich Dir,
behüt´ o lieber Gott sie mir.
Vergilt o Herr, was ich nicht kann,
das Gute, das sie mir getan. Amen.






Und finden bei euch im Mai auch Maiandachten statt? Bei einem unserer Treffen gestalteten sich die Kinder einen eigenen kleinen Maialtar. Jetzt können noch ein paar Blumen hinzugestellt werden.
Maria mit dem Kinde lieb,
uns allen Deinen Segen gib. Amen.
Im Mai werden viele Maiandachten gehalten.
Vielleicht machst Du Dir auch ein schönes Marienbild und schmückst es noch mit Blumen oder was Dir schönes einfällt. Dann nimm Dir doch jeden Tag etwas Zeit, um mit Maria Dein JA zu sagen. Welches Ja fragst Du jetzt? Ganz einfach das Ja zu Gottes Willen. Gott überrascht uns Memschen immer wieder, doch oft haben wir unsere Ohren verstopft. Maria hat dem Engel, als er ihr die Geburt Jesu verkündet hat, gesagt: „Mir geschehe nach deinem Wort.“ Obwohl die Geburt eigentlich unmöglich war. Denn sie war doch schließlich nicht verheiratet und lebte rein. Sie wußte, dass für Gott nichts unmöglich ist und stellte sich ihm zur Verfügung. Und Gott wirkte so Großes!
Beten wir also mit Maria zu Gott.
Gerne veröffentlichen wir auch Deine Bilder, Maiandachten…. hier.
Für den Monat Mai haben wir ein Leporello erstellt. Mit diesem kannst Du deine eigene kleine Maiandacht halten. Auf der Rückseite findest du die Rosenkranzgesätze und den Kreuzweg. Du kannst gerne solche Leporellos kostenlos bei uns anfordern, die Du dann selber ausmalen und zusammenkleben kannst.
Der Aufbau der heiligen Messe. Die heilige Messe beginnt mit dem Wortgottesdienst. Dort geht es um die Verkündigung des Wortes Gottes. Wir kommen, beten und hören.
Dann folgt die Eucharistiefeier:
Im Religionsunterricht lernten die Kinder im Jahr 1958 einiges über die heilige Messe. Was habt ihr in der Schule schon über die heilige Messe gehört? Ich würde mich über Beiträge sehr freuen.
In dieser Unterrichtsstunde ging es um die heiligen Messgefäße und um die heiligen Gewänder.
Hättest Du die verschiedenen Namen gewusst?
Die Bekehrung des Saulus
Saulus war ein Mann, der alle Christen verfolgte, d.h. er ließ die Menschen, die an Jesus glaubten, sterben. So war er auch unterwegs nach Damaskus, als ihm etwas passierte, was er sich nie hätte erträumen können.
„Als er auf dem Wege war und sich Damaskus näherte, geschah es, da umstrahlte ihn plötzlich ein Licht vom Himmel; er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme, die zu ihm sprach: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ Er sagte: „Wer bist du, Herr?“ Und jener: „Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst.“ Die Männer aber, die ihn auf dem Weg begleiteten, standen sprachlos da; sie hörten zwar die Stimme, erblickten aber niemand. Saulus erhob sich von der Erde; doch als sich seine Augen öffneten, sah er nichts. Da nahmen sie ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus hinein. Drei Tage konnte er nicht sehen und aß und trank nicht. (Apg 9,3-9)