Jesus bei Marta und Maria

Heute begehen wir den Gedenktag der heiligen Martha. Martha und ihre Schwester Maria waren verzagt und traurig, weil ihr Bruder Lazarus vier Tage zuvor gestorben ist. Dann lesen wir weiter:

Viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als nun Martha hörte, dass Jesus komme, eilte sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Hause. Und Martha sagte zu Jesus: „Herr, wärest du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben. Doch auch jetzt weiß ich, dass alles, was du von Gott erbittest, Gott dir geben wird.“ Jesus sprach zu ihr: „Dein Bruder wird auferstehen.“ Martha entgegnete ihm: „Ich weiß, er wird auferstehen bei der Auferstehung am Jüngsten Tage.“ Jesus sprach zu ihr: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?“ Sie sagte zu ihm: „Ja, Herr, ich habe Glauben; du bist der Messias, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.“
Johannes 11,19-27

Hier sieht man, dass Martha an Jesus glaubt. Doch was geschieht dann?

Die Fortsetzung gibt es morgen.

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Welche Gebetshaltungen gibt es?

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Welche Gebetshaltungen gibt es eigentlich?
Mehr dazu findest Du hier.

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Das Gleichnis vom Sämann

Kennst Du das Gleichnis vom Sämann?

Dann lies doch einmal hier:

Matthäus 13,1-9

Doch was bedeutet dieses Gleichnis eigentlich für uns?

Stell Dir vor: Da kommt jemand und möchte Dir etwas von seiner Freude, die er mit Jesus hat, mitteilen.  Das kann verschieden ausgehen:

  1. Du hörst es Dir zwar an, aber es interessiert Dich nicht. Also vergisst Du es wieder. (= die Vögel fressen es auf)
  2. Dann kann es sein, dass Du zwar erst begeistert zuhörst, doch sobald Du auf andere Menschen stößt, ist es Dir unangenehm und Du verleugnest es (= steiniger Grund)
  3. Dann kann es sein, dass Du so voller Sorgen und Ängste bist, dass Du das Gehörte gar nicht wahrnimmst. (=Dornen)
  4. Und dann kann es so sein, dass Du Dich entzünden lässt, dass Du begeistert bist und diese Freude auch weitergeben möchtest. Diese Freude strahlt dann aus und zieht Kreise.

Ich würde mich freuen, wenn wir alle ansteckend sind und so viele Menschen in unserem Umfeld infizieren.

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Lösung des Rätsels

DSCN0037     Hier findest Du die

            Lösung von

unserem Rätsel!

 

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Sommerferien

IMAG0190 (2)Heute beginnen bei vielen die Ferien.
Zumindest  bei uns in NRW.
Allen Kindern und Jugendlichen wünschen wir eine gesegnete Zeit.

Erholt euch gut und tankt wieder reich auf.

Und bei allem was Du tust, vergiss eines nicht:

Gott lässt Dich nicht allein. Hand-Jesaja

Er geht mit Dir, wenn Du ihn einlädst.

Er hat Dich in seine Hand geschrieben!

Er liebt Dich!!!

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Rätsel

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Heute gibt es ein

      Raetsel !!!

Und wie lautet das

Lösungswort?

 

In der nächsten Woche veröffentlichen wir die Lösung!

 

 

 

 

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Bilder selber gestalten

IMAG0807Nachdem wir bei einem Gebetstreffen das gegrüßet seist Du Maria gebetet haben, gestalteten die Kinder einen Bilderrahmen für das Bild vom barmherzigen Jesus.IMAG0820

Anschließend bastelten sie noch ein Marienbild.

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Heilige Maria Goretti

 

Heute gedenken wir der heiligen Maria Goretti. Sie verzieh ihrem Mörder und sagte:

„Ich verzeihe ihm und bete für ihn; ich will ihn bei mir in Himmel haben“.

Können auch wir unseren Feinden verzeihen?

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Schlüsselübergabe

Halten wir einige unserer Schlüssel zurück? Oder lassen wir Jesus in jeden Bereich unseres Lebens.

Lies einmal folgende Geschichte, dann weißt Du, was ich meine.

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Der Apostel Thomas

Heute denken wir besonders an den heiligen Apostel Thomas. Dort, wo dieser Tag besonders gefeiert wird, hören wir folgendes Evangelium:

Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Didymus, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten nun zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen!“ Er aber sagte zu ihnen: „Wenn ich nicht an seinen Händen das Mal der Nägel sehe und nicht meinen Finger an das Mal der Nägel und meine Hand in seine Seite lege, glaube ich es nicht.“ Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen im Hause und Thomas mit ihnen. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sprach: „Friede sei euch!“ Dann sprach er zu Thomas: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand und lege sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“ Thomas antwortete ihm: „Mein Herr und mein Gott!“ Jesus sprach zu ihm: „Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt; selig, die nicht sahen und doch glaubten. (Joh 20, 24-29) Weiterlesen

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