02. Dezember

Jesuskind

 

Jesus steht vor der Tür und klopft an. Er darf nur hereinkommen, wenn wir ihm die Tür öffnen.
Welche Tür meine ich jetzt wohl? Bestimmt nicht die Küchentür. Nein, Jesus steht vor deiner Herzenstür. Lass ihn in dein Leben eintreten. Lade ihn ein, damit er dich begleiten darf. Lass ihn nicht draußen stehen. Bereite ihm deine Herberge, deine Krippe vor. Das ist dein Herz mit all deinen Gedanken, Worten und Taten. Auch wenn diese Krippe noch nicht gesäubert ist, lade ihn ein. Er hilft dir beim Aufräumen! Du musst es ihm nur erlauben.

 

 

Q.: Youtube

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01. Advent

 

Wir sageAdventskranz-1n euch an den lieben Advent,

sehet die 1. Kerze brennt!

Wir wünschen euch allen eine gesegnete und gnadenreiche Adventszeit.
Nutzt die Zeit, um einfach mal zur Ruhe zu kommen, damit Jesus wirklich in euren Herzen einziehen kann!

Adventskerze-Inka

 

Heute fangen wir mit einem Bilderrätsel an.
Kannst Du uns die Lösung nennen?

Einsendeschluß ist der 10. Dezember.

 

 

Und nun macht es euch einfach gemütlich und stimmt in das Adventslied ein:

Q.: Youtube

 

 

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Die Geschichte von den alten Schuhen

JPG-022f (2)Auch Erwachsene spielen gerne einmal Streiche. Fallen Dir auch Streiche ein, mit denen Du anderen Menschen schon einmal eine so große Freude gemacht hast? Hier findest Du die Geschichte.

 

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Wie ist es mit Deinem Vertrauen?

DSCN0039 (2)Vertraust du auf Gott?

Bedingungslos, ohne zu sagen: ja, aber…?

Vertraust Du auch dann, wenn es Schwierigkeiten gibt?
Lies doch einfach einmal folgende Geschichte und schreibe uns Dein Zeugnis. Wir freuen uns darauf!

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Wer erkennt die Heiligen?

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Jesus erscheint den Jüngern

1„Als es nun Abend war an jenem ersten Wochentag und die Türen dort, wo die Jünger sich aufhielten, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: „Friede sei euch!“ Nach diesen Worten zeigte er ihnen die Hände und die Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Nochmals sprach Jesus zu ihnen: „Friede sei euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich auch euch.“ Nach diesen Worten hauchte er sie an und sprach zu ihnen: „Empfangt den Heiligen Geist! Deren Sünden ihr nachlaßt, denen sind sie nachgelassen; deren Sünden ihr behaltet, denen sind sie behalten.“

Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Didymus, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten nun zu ihm: „Wir haben den Herrn gesehen!“ Er aber sagte zu ihnen: „Wenn ich nicht an seinen Händen das Mal der Nägel sehe und nicht meinen Finger an das Mal der Nägel und meine Hand in seine Seite lege, glaube ich es nicht.“

Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen im Hause und Thomas mit ihnen. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen,

trat in ihre Mitte und sprach: „Friede sei euch!“ Dann sprach er zu Thomas: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand und lege sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!“

Thomas antwortete ihm:
Mein Herr und mein Gott!“
Jesus sprach zu ihm:
„Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt; selig, die nicht sahen und doch glaubten. (Joh 20, 19-29) Weiterlesen

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Fatimatag

JacintaIm Jahr 1917 erschien die Muttergottes in Fatima.
Als die vielen Menschen das Sonnenwunder sahen, fielen sie auf die Knie.
Jacinta, Francisco und Lucia haben sich nicht einschüchtern lassen.
Man wollte sie ja zwingen, dass sie die Erscheinungen,
von denen sie berichtet hatten, als Lüge hinstellten.
Fragen wir uns: Wie ist das bei mir? Stehe ich für meinen Glauben ein?
Oder ist mir das Gerede der Menschen wichtiger?

„Am dreizehnten Maien – im Tal der Iria,
vom Himmel erscheinet die Jungfrau Maria.
Ave, Ave, ave Maria; ave, ave, ave Maria!“

Wenn Du etwas mehr über Jacinta und Francisco wissen möchtest,
dann schau doch einfach mal hier.

Inzwischen hat Papst Franziskus die beiden Kinder Jacinta und Francisco heiliggesprochen.
So können wir sie dann auch anrufen:
Heilige Jacinta bitte für uns.
Heiliger Francisco bitte für uns.

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Fastenkalender

Auflösung zu dem Beitrag: Was könnte das sein?

Es handelt sich bei dem Bild um einen Fastenkalender. Wir haben uns in der Fastenzeit intensiver mit den Heiligen beschäftigt. Damit das immer spannend war, erstellten wir uns diese Collage. Im Vorfeld besorgten wir uns einen Bogen grauen und einen Bogen weißen Fotokarton. Aus dem grauen schnitten wir 45 Steine, die die Kinder  sich selber aufzeichneten. Diese klebten wir auf den weißen Karton. Nun nummerierten wir die Steine. Jeder Stein stand somit für einen Tag in der Fastenzeit. Wir schnitten dann aus verschiedenen Kalendern,Prospekten, Bildern aus dem Internet… verschiedene Heilige aus. Diese Bilder legten wir in ein Säckchen. Jeden Tag durfte nun ein Kind ein Bild aus dem Säckchen ziehen, dieses auf den passenden Stein kleben und gemeinsam lasen wir nun eine Heiligenlegende oder sprachen ein kurzes Gebet.

Heilige-JPGSo kann man gemeinsam mit den Heiligen dem Osterfest entgegen gehen.

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Was könnte das sein?

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Am 13.02. erfährst Du näheres…

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Der zwölfjährige Jesus

Der zwölfjährige Jesus im Tempel

12jähriger_Jesus„Maria und Josef gingen Jahr für Jahr nach Jerusalem zum Feste des Pascha. Als Jesus zwölf Jahre alt wurde und sie wieder nach Jerusalem zogen, war Jesus dabei. Nach den Tagen blieb Jesus, während Maria und Josef heimkehrten, in Jerusalem, ohne dass seine Eltern etwas merkten. Sie meinten, er sei bei den anderen Pilgern. So legten sie eine Tagesreise zurück und suchten ihn dann unter den Verwandten und Bekannten. Da sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn. Nach drei Tagen geschah es, da fanden sie ihn im Tempel, mitten unter den Lehrern sitzend, auf sie hörend und sie befragend. Alle, die ihn hörten, staunten über seine Einsicht und seine Antworten.

Als Maria und Josef Jesus sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: „Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!  (Lukas, 2,41-51)“

Er antwortete ihnen: „Warum suchtet ihr mich? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meines Vaters ist?“ Doch sie begriffen nicht das Wort, das er zu ihnen sagte. Und er zog mit ihnen zurück nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen.“ Weiterlesen

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