Genesis 17

Kennt ihr das auch?
Du stehst vor einer schwierigen Sache und denkst Dir, das schaffe ich nie. Das ist unmöglich.
Doch für Gott ist nichts unmöglich. Das hat schon Abraham im Alten Testament erfahren.
Er war schon 99 Jahre alt und seine Frau Sara 90. Sie hatten keine Kinder.
Und nun geschah folgendes:

„Gott sprach zu Abraham: »Du sollst den Namen deiner Frau nicht mehr Saraj nennen, sondern Sara (Fürstin) soll ihr Name sein! Ich will sie segnen und werde dir einen Sohn von ihr schenken. Ich will sie segnen, sie soll zu Völkern werden, Könige über Nationen sollen aus ihr hervorgehen.« Abraham fiel auf sein Angesicht nieder und lachte. Er dachte nämlich in seinem Herzen: Soll etwa einem Hundertjährigen noch ein Kind geboren werden? Oder soll die neunzigjährige Sara noch gebären? Abraham sprach zu Gott: »Möge doch nur Ismael vor dir am Leben bleiben!« Gott antwortete: »Nein, deine Frau Sara soll dir einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Isaak nennen. Aufrichten will ich meinen Bund mit ihm als einen ewigen Bund für seine Nachkommenschaft nach ihm. Was Ismael betrifft, so habe ich dich erhört. Ja, ich segne ihn, lasse ihn fruchtbar und überaus zahlreich werden; zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich werde ihn zu einem großen Volke machen. Meinen Bund aber richte ich mit Isaak auf, den dir Sara im kommenden Jahr um diese Zeit gebären wird. « Als er seine Rede mit ihm vollendet hatte, stieg Gott auf und verschwand vor Abraham.“  (Genesis 17,15-22)

 

Und was meinst Du?
Ist die Verheißung Gottes in Erfüllung gegangen?
Oder hat Abraham Recht behalten, indem er ja sagte, wir sind schon viel zu alt. Das geht nicht.

Fortsetzung folgt morgen …

 

 

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Das zweite Zeichen zu Kana

Das zweite Zeichen zu Kana

Vogel 3 (2)Jesus kam nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Da war ein königlicher Beamter, dessen Sohn lag krank in Kapharnaum. Als er hörte, Jesus sei aus Judäa nach Galiläa gekommen, ging er zu ihm und bat ihn, er möge hinabkommen und seinen Sohn heilen; denn er lag im Sterben. Jesus sprach zu ihm: „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.“ Der königliche Beamte sagte zu ihm: „Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!“ Jesus sprach zu ihm: „Geh hin, dein Sohn lebt!“ Der Mann glaubte dem Worte, das Jesus ihm sagte, und ging. Während er hinabging, kamen ihm schon seine Knechte entgegen und meldeten, daß sein Sohn lebe. Er erkundigte sich bei ihnen nach der Stunde, in der es ihm besser ging, und sie sagten zu ihm: „Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.“ Da erkannte der Vater, daß es zu jener Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: „Dein Sohn lebt.“ Und er und sein ganzes Haus wurden gläubig. Dieses war das zweite Zeichen, das Jesus wiederum wirkte, als er von Judäa nach Galiläa kam. (Joh 4,46-54)“

Und was hat dieses Zeichen, das Jesus gewirkt hat mit Dir zu tun? Weiterlesen

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Blindenheilung

bartimaeus„Sie kamen nach Jericho, und als Jesus von Jericho weiterzog mit seinen Jüngern und zahlreichem Volk, saß der Sohn des Timäus, Bartimäus, ein blinder Bettler am Wege. Als er hörte, es sei Jesus, der Nazarener, begann er zu schreien: „Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ Viele begannen, ihn zu schelten, er solle doch schweigen; er aber schrie noch viel mehr: „Sohn Davids, erbarme dich meiner!“ Jesus blieb stehen und sprach: „Ruft ihn her!“ Und sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: „Sei guten Mutes; steh auf, er ruft dich.“ Da warf er seinen Mantel ab, sprang auf und ging zu Jesus hin. Und Jesus wandte sich an ihn und sprach: „Was willst du, daß ich dir tun soll?“ Der Blinde sagte zu ihm: „Rabbuni, ich möchte wieder sehen.“ Da sprach Jesus zu ihm: „Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen.“ Und sogleich sah er wieder und folgte ihm auf dem Wege. (Mk 10,46-52) “ Weiterlesen

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Jesus heilt einen Kranken

Heilung eines Kranken

Liebe„Es war Festtag der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem ist beim Schaftor ein Teich, der auf hebräisch Bethesda heißt, mit fünf Hallen. In diesen lag eine Menge von Kranken, Blinden, Lahmen und Schwindsüchtigen, die auf die Bewegung des Wassers warteten. Ein Engel (des Herrn) stieg nämlich von Zeit zu Zeit auf den Teich hernieder und brachte das Wasser in Wallung; wer nun als erster nach der Wallung des Wassers hineinstieg, wurde gesund, an welcher Krankheit er auch leiden mochte. Nun war dort ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren an seiner Krankheit litt. Als Jesus ihn daliegen sah und erfuhr, daß er schon lange Zeit so daran war, sprach er zu ihm: „Willst du gesund werden?“ Der Kranke antwortete ihm: „Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich brächte, wenn das Wasser in Wallung kommt; denn während ich hingehe, steigt ein anderer vor mir hinab.“ Jesus sprach zu ihm: „Steh auf, nimm dein Bett und gehe!“ Und sogleich wurde der Mann gesund; er nahm sein Bett und ging einher. Es war aber Sabbat an jenem Tage. Da sagten die Juden zum Geheilten: „Es ist Sabbat, und es ist dir nicht gestattet, das Bett zu tragen!“ Er aber antwortete ihnen: „Der mich gesund machte, sprach zu mir: Nimm dein Bett und gehe!“ Der Geheilte aber wußte nicht, wer es sei; Jesus war nämlich weitergegangen, da viel Volk am Platze war. Hernach traf ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: „Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, daß dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.“ Der Mann ging hin und sagte den Juden, daß es Jesus sei, der ihn gesund gemacht habe. (Johannes 5, 1-15)“ Weiterlesen

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Jona und der Wal

Geht es Dir auch manchmal wie Jona? Er wollte vor Gott fliehen und den Auftrag Gottes nicht ausführen.

6  Jonas: 1 – 4

Jona erhielt von Gott den Auftrag in die Stadt Ninive zu gehen und den Menschen ein großes Unglück anzukündigen, weil sie nicht auf ihn hören.Doch Jonas wollte nicht, da er sich dachte, dass die Menschen dort nicht auf ihn hören werden. So versuchte er vor Gott nach Tarsis zu fliehen. Er bestieg ein Schiff, das nach Spanien auslaufen sollte und bezahlte den Kaufpreis.  Bald nachdem das Schiff die Segel gesetzt hatte, ließ Gott einen gewaltigen Sturm toben. Jeder hatte Angst, das Schiff würde kentern. „Betet zu euren Göttern“, riefen die Seeleute. Währenddessen schlief Jona fest unter Deck. Der Kapitän ging zu Jona und sagte: „Was schläfst du? Auf rufe deinen Gott an! Vielleicht ist der Gott uns gnädig gesinnt, daß wir nicht umkommen müssen.“ Dann sagten sie zueinander: „Kommt, wir wollen Lose werfen, um festzustellen, um wessentwillen dieses Unheil über uns gekommen ist!“ Sie warfen also Lose, und das Los fiel auf Jonas.

DSCN0031Er erzählte ihnen, dass es vor Gott auf der Flucht sei und sagte: „Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird das Meer von euch ablassen. Denn ich weiß, dass meinetwegen dieser Sturm über euch gekommen ist.“ Zunächst wollten die Männer Jona nicht über Bord werfen, doch als der Sturm immer heftiger wurde, machten sie es doch. Und sogleich hörte der Sturm auf. Der Herr jedoch bestellte einen großen Fisch, der Jonas verschlingen sollte. Weiterlesen

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Kreuzweg

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In der Fastenzeit ist es schön, den Kreuzweg zu betrachten.

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Aschermittwoch

bereitgestellte Asche für das Aschekreuz
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David und Goliath

DSCN0007Spannung, gutes Überlegen und kreativ sein, das ist heute gefragt. Und bist du startklar? Dann kann es schon fast beginnen.

Deine erste Aufgabe:

Kopiere dir diesen Lueckentext und fülle ihn aus.

In der Bibel findest Du den vollständigen Text: 1Samuel 17,22-48

 

 

In den nächsten Tagen kommt hier die nächste Aufgabe. Vielleicht hast Du ja zu der Geschichte von David und Goliath auch Ideen für Spiele, Bastelarbeiten…….. Schreib sie mir einfach.

Es geht weiter: Weiterlesen

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24. Dezember

24. Dezember

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Der dankbare Samariter

maria (2)„Auf seiner Wanderung nach Jerusalem war es, da zog er an der Grenze zwischen Samaria und Galiläa dahin,  und als er auf ein Dorf zuging, kamen ihm zehn aussätzige Männer entgegen, die von ferne stehen blieben,  ihre Stimme erhoben und riefen: „Jesus, Meister, erbarme dich unser!“  Er sah sie und sprach: „Geht hin und zeigt euch den Priestern!“ Und es geschah, während sie hingingen, wurden sie rein.
Einer von ihnen, der sah, dass er geheilt war, kehrte um, lobte Gott mit lauter Stimme,  fiel vor seinen Füßen auf sein Angesicht nieder und dankte ihm. Und der war ein Samariter. Jesus erwiderte: „Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind denn die neun?  Hat sich keiner gefunden, der zurückkäme und Gott die Ehre gäbe als dieser Fremde?“  Und er sprach zu ihm: „Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen!“ (Lk 17,11-19) Weiterlesen

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