
Und welches Geschenk machst du dem Jesuskind? Die kleinen Geschenke haben oft einen viel größeren Wert wie die großen. Das kannst Du in folgender Geschichte lesen: Die Geschichte vom Licht des Hirtenjungen
Q.: Youtube

Und welches Geschenk machst du dem Jesuskind? Die kleinen Geschenke haben oft einen viel größeren Wert wie die großen. Das kannst Du in folgender Geschichte lesen: Die Geschichte vom Licht des Hirtenjungen
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Schau Dir dieses Bild einmal in aller Ruhe an.
Kennst Du die Bibelstelle dazu?
Es gibt Tage, da sind wir einfach traurig und verstehen einige Sachen nicht. Wie verhalten wir uns da? Bleiben wir in unserer Traurigkeit? Lies Dir einmal diese Geschichte durch. Greifst Du auch noch nach dem Licht, bevor es ganz dunkel wird? Hast Du heute auch eine Situation erlebt, die Dir wieder Hoffnung und Freude geschenkt hat? Schreibe mir gerne Deine Erfahrungen (auch als Mail).
Siehst Du, Jesus gibt Dir immer einen Anker. Doch nutzen musst Du ihn.
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Das Herz
„Morgen früh“ begann der Chirurg,“ werde ich dein Herz öffnen…“; „Du wirst Jesus dort finden“, unterbrach ihn der Junge. Der Chirurg blickte leicht irritiert auf, „Ich werde dein Herz aufschneiden,“ fuhr er fort, „um zu sehen, wie groß der Defekt ist….“ „Aber wenn du mein Herz aufmachst, wirst du Jesus dort finden.“ sagte der Junge.
Der Chirurg blickte auf die Eltern, die ruhig dasaßen. „Wenn ich gesehen habe, was kaputt ist, werde ich dein Herz wieder zunähen und deinen Brustkorb, und dann werde ich sehen, was als nächstes zu tun ist.“
„Aber du wirst Jesus dort finden. Die Bibel sagt, er wohnt dort. Die Psalmen sagen alle, dass er da lebt, du wirst ihn in meinem Herzen finden.“
Der Chirurg hatte genug. „Ich sage dir, was ich finden werde: Ich werde zerstörten Muskel finden, schlechte Blutversorgung und schwache Gefäße. Und ich werde herausfinden, ob ich dich gesund machen kann.“
„Jesus wirst du dort auch finden. Er lebt in meinem Herzen.“ antwortete der Junge noch einmal.
Der Chirurg ging. Nach der Operation saß er in seinem Büro, und diktierte seinen Operationsbericht:
„….zerstörte Aorta, zerstörte Pulmonalarterien, ausgedehnte Muskeldegeneration. Keine Hoffnung für Transplantation, keine Hoffnung auf Heilung. Therapie: Schmerzstillende Medikamente und Bettruhe. Prognose:“ hier zögerte er, „Lebenserwartung höchstens ein Jahr.“
Er stoppte: „Warum?“ fragte er laut. „Warum hast du das getan? Du hast ihn hergebracht; du hast ihm diese Schmerzen gelassen, du hast ihn zu einem frühen Tod verurteilt. Warum??“
Der Herr antwortete und sagte: „Der Junge, mein Lamm, war nicht bestimmt für deine Herde für lange Zeit, denn er gehört zu meiner Herde, und er wird ewig bleiben. Hier, in meiner Herde wird er keine Schmerzen haben, und es wird ihm gutgehen, wie du dir das gar nicht vorstellen kannst. Seine Eltern werden ihm eines Tages hierher folgen, sie werden Frieden finden und meine Herde wird wachsen.“
Tränen standen dem Chirurgen in den Augen, aber sein Zorn war größer:
„Du hast diesen Jungen gemacht, und du hast dieses Herz gemacht. In ein paar Monaten wird er tot sein. Warum?“
Der Herr antwortete: „Der Junge, mein Lamm, wird zu meiner Herde zurückkehren, er hat seine Pflicht erfüllt: Ich habe mein Lamm nicht in deine Herde gegeben, um ihn zu verlieren, sondern um ein anderes verlorenes Schaf zu retten.“
Der Chirurg weinte.
Später saß er am Bett des Jungen; seine Eltern saßen ihm gegenüber. Der Bub wachte auf und flüsterte: „Du hast mein Herz aufgemacht?“
„Ja,“ sagte der Chirurg.“Was hast du gefunden?“ fragte der Junge.
„Ich habe Jesus dort gefunden.“ sagte der Chirurg.
(Autor unbekannt)
Und seid ihr auch schon in den letzten Weihnachtsvorbereitungen?
Solltest Du noch einen Schuhkarton oder eine andere Schachtel haben, kannst Du Dir ganz leicht selber einen Stall herstellen. Den Karton einfach anmalen. Dann aus Karton die Weihnachtsmotive ausschneiden und in den Karton kleben. Hier hast Du zwei Beispiele:
Schick mir doch auch ein Bild von Deinem Kunstwerk zu, damit ich es hier veröffentlichen kann.
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Wie soll man eigentlich auf Gott zugehen?
Diese Frage stellen sich viele.
Elisabeth von der heiligsten Dreifaltigkeit gibt darauf eine wunderbare Antwort:
„Ich gehe zu ihm wie ein kleines Kind zu seiner Mutter,
damit er, mein Ein und Alles mich ganz erfüllt
und mich zu sich nimmt und in seinen Armen trägt.
Mit Gott zusammen kommt mir alles ganz einfach vor.“
Sie hatte auch so ihre Charaktereigenschaften als Kind. Einmal hat ihre Mutter dem Pfarrer für die Weihnachtskrippe eine Puppe von ihr ausgeliehen. Als Elisabeth das in der Kirche bemerkte, fing sie laut an zu schreien: „Geben Sie mir sofort meine Puppe wieder.“
Gleichzeitig war sie eine begeisterte Beterin. Sie wusste, dass Jesus in ihrem Herzen lebt. Sogar ihrer Puppe wollte sie das Beten beibringen.
Am Tag ihrer Erstkommunion vergießt sie Freudentränen. Von dem Tag an sind ihre Zornausbrüche wie weggeblasen. Sie möchte von nun an allen Menschen und Jesus Freude bereiten.
Endlich brennen alle vier Kerzen. Stimmt doch gemeinsam in das Adventslied ein:
Wir sagen euch an den lieben Advent,
sehet die vierte Kerze brennt.
Gott selber wird kommen, er zögert nicht.
Auf, auf, ihr Herzen, und werdet licht.
Freut euch ihr Christen, freuet euch sehr!
Schon ist nahe der Herr!
Wenn Du an Weihnachten denkst, was kommt Dir dann als erstes in den Sinn?
Gutes Essen, Geschenke……. oder denkst Du auch an das Wesentliche, das leider oft vergessen wird?
Wenn Du wissen möchtest, was das Wesentliche ist, folge einfach diesem Link.
Theresia von Lisieux und ihre Schwester Celine trafen sich eines Tages bei Nachbarn. Doch ein Pferd versperrte ihnen den Eingang zum Garten. Die Großen suchten sich einen anderen Eingang. Doch was machte Theresia? Sie schlüpfte einfach unter das Tier hindurch. Dann reichte sie Celine die Hand und auch sie gelang ohne Schwierigkeiten unter das Hindernis hinweg.
Theresia sagte:
„Das ist der Vorteil, wenn man klein ist. Für die Kleinen gibt es keine Hindernisse.“
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Und wie ist das mit uns? Können wir es ertragen, wenn wir einmal klein sind?
Oder möchten wir immer die Größten sein?
Um welchen Heiligen handelt es sich hier?
Theresia war immer bemüht kein betrübtes Gesicht zu machen. Kamen schwierige Situationen oder unfreundliche Menschen auf sie zu, versuchte sie immer zu lächeln. Zunächst fiel ihr dies schwer. Doch je öfter sie so gehandelt hat, desto leichter fiel es ihr.
Üben wir uns auch ein, alles in unserem Alltag Gott zu schenken. Lächeln wir doch immer wieder unseren Mitmenschen zu.