Jesus erteilt den Aposteln Vollmachten

„Jesus durchwanderte alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reiche und heilte jede Krankheit und jedes Gebrechen. Als er das Volk sah, ergriff ihn Mitleid mit ihm; denn es war geplagt und preisgegeben wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sprach er zu seinen Jüngern: „Die Ernte ist groß, doch der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende zu seiner Ernte.“
Er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen Gewalt über die unreinen Geister, um sie auszutreiben und jede Krankheit zu heilen und jedes Gebrechen.“

(Matthäus 9,35 – 10,1)

Wow, was für eine Gewalt hat Jesus seinen Aposteln gegeben?
Hat er diese Gewalt nur den Zwölfen gegeben?
Die Apostel stehen für den Papst, die Bischöfe und die Priester. Die geweihten Männer dürfen uns die Sakramente spenden, wodurch wir große Gnaden empfangen dürfen. Leider schimpfen wir heute so sehr auf die Kirche. Dabei wäre es unsere Aufgabe für die Priester zu beten.

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Gottes Schafe

gottes schafe 003Wir sind die Schafherde Gottes und Gott liebt uns so sehr, dass er jedem Schaf hinterherläuft. Manchmal entfernen wir uns von ihm und gehen unsere eigenen Wege. Dann hören wir nicht auf Gottes Stimme. Doch Jesus ist darüber traurig, da er alle seine Schafe lieb hat.

„Wer von euch, der hundert Schafe hat und eines davon verliert, läßt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und hat er es gefunden, legt er es voll Freude auf seine Schultern,  und kommt er nach Hause, ruft er Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich fand mein Schaf, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird Freude sein im Himmel über einen einzigen Sünder, der sich bekehrt, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Umkehr nicht bedürfen. (Lk 15,4-7)“ Weiterlesen

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Erstkommunion

Jesus-Tabernakel-Bild

Viele Kinder bereiten sich auf das Fest ihrer  Erstkommunion vor. Viele von euch durften dieses Fest bereits erleben.

Jesus klopft auch jetzt an.

Und hast Du das zarte Klopfen gespürt?

Nein, nicht an Deiner Wohnungstür. Ich meine an deiner Herzenstür, in dem Moment, wo Du Jesus das erste Mal in der heiligen Eucharistie empfangen durftest.

Viele Heilige, gerade heilige Kinder, hatten da wunderschöne Erfahrungen.

Beten wir doch gemeinsam für alle Erstkommunionkinder:

1. Dass sie entzündet werden von der Liebe Gottes und ihm ihre Türe weit öffnen.

2. Für ihre Eltern und alle anderen Erwachsenen, dass sie ein lebendiges Zeugnis geben von der Gegenwart Gottes in ihrem Leben.

3. Und in diesem Jahr ganz besonders für alle Erstkommunionkinder, dass die Sehnsucht in ihren Herzen wachsen möge.

Was ist für Dich die schönste Erinnerung an Deine Erstkommunion und an Deine Erstkommunionvorbereitung?

Hast Du auch noch Gebetsanliegen?

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Der Unfall mit dem Esel

Zu Palmsonntag war es in einer Gemeinde Brauch, mit einem Holzesel durch das Dorf zu ziehen, um an den Einzug Jesu in Jerusalem zu denken. In einem Jahr musste diese Prozession jedoch ohne Esel stattfinden……..

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Geschichten zur Erstkommunion



Hier findest Du wunderschöne Geschichten. Sie können eine Hilfe sein, um dich mit dem Wert der ersten Heiligen Kommunion auseinanderzusetzen.

Lorchen, das Waisenkind

Opfer für den Glauben

Kleiner Freund

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Große Aufräumaktion

DSCN0026Und hast Du Dich schon gewaschen? Oder möchtest Du Jesus in einem schmutzigen Gewand begrüßen? STOPP, jetzt nicht zum Waschbecken laufen. Ich meine, hast Du schon das Sakrament der heiligen Beichte empfangen? Jesus möchte Dir so gerne all Deine Sünden vergeben. Doch dazu müssen wir ihm diese erst einmal abgeben. Denn er stiehlt nicht. Nur, wenn wir ihm freiwillig dieses Geschenk geben, dann kann er uns neu beschenken.

Stell Dir das einfach einmal so vor: Weiterlesen

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Einfach Danke sagen

DSCN0011 (4)Kennst Du die Bibelstelle vom  „Wandel auf dem See„. Jesus möchte Dich auch beschenken. Doch bist du eigentlich bereit, die Geschenke entgegenzunehmen? Er beschenkt uns soo sehr, dass wir vieles schon gar nicht mehr bemerken und als selbstverständlich ansehen. Dabei geht es nicht allen so gut wie uns. Danken wir immer wieder für alles, was uns erfreut, z.B. für unsere Eltern, unsere Freunde, das Essen, die Tiere, die Natur…

Danken wir aber auch dafür, dass Gott seine schützende Hand auf uns hält. Nur wenn wir sie ergreifen, kann Gott uns in allen Situationen beistehen und helfen. Also wage es und greif zu. Du darfst auch gerne Dein Zeugnis vom Eingreifen Gottes in Deinem Leben hier niederschreiben, damit wir uns gemeinsam daran erfreuen können.

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Vaterunser

3MC-70 (2)

Was beten wir eigentlich im Vaterunser.
Schau einmal hier: Episode 70

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Wer ist Jesus für Dich?

Bekenntnis des Petrus

Jesus_Stum_im_See_heller„Jesus aber zog mit seinen Jüngern weiter in die Dörfer von Cäsarea Philippi, und auf dem Wege fragte er seine Jünger: „Für wen halten mich die Leute?“ Sie erwiderten ihm: „Für Johannes den Täufer; andere für Elias, andere für einen der Propheten.“ Da fragte er sie: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ Petrus antwortete ihm: „Du bist der Messias!“ Und er gebot ihnen streng, mit niemand über ihn zu sprechen.
(Markus 8,27-30)“ Weiterlesen

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Liebt einander

„Wie mich der Vater liebte, so liebte ich auch euch. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie auch ich meines Vaters Gebote gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich zu euch gesagt, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe. Eine größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben hingibt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.

lch nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich alles, was ich von meinem Vater hörte, euch kundgetan habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe, damit euch der Vater gebe, um was immer ihr ihn bittet in meinem Namen. Das ist mein Auftrag für euch: Liebet einander!“ (Johannes 15, 9-17)

Jesus nennt uns seine Freunde. Sein Auftrag an uns lautet: Liebt einander. Manchmal fällt es uns schwer, den Nächsten so anzunehmen wie er ist. Wie schnell schimpfen wir dann über unsere Mitmenschen. Bevor wir anfangen, etwas Schlechtes zu sagen, könnten wir tief Luft holen und uns bewusst machen, dass Jesus auch in der Person ist. Und dann wird uns ganz schnell klar, dass wir mit Jesus nie so umgehen würden. Segnen wir alle Menschen (vor allem in unseren Gedanken). Wenn Du das jeden Morgen schon tust, indem Du z.B. sprichst: Jesus, ich schenke Dir alle Menschen´, die mir heute begegnen. Segne sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, dann wirst Du Dich wundern, wie sich deine Mitmenschen scheinbar verändern.

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