Wenn Du mehr aus dem Leben der
hl. Klara erfahren möchtest,
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Heute feiern wir den Gedenktag des heiligen Laurentius. Doch was wissen wir eigentlich von dem Heiligen? Hier erfährst Du mehr.
„Nach sechs Tagen nahm Jesus den Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie abseits auf einen hohen Berg. Da wurde er vor ihnen verwandelt; sein Angesicht glänzte wie die Sonne, seine Kleider aber wurden leuchtend hell wie das Licht. Und siehe, es erschienen ihnen Moses und Elias, die mit ihm redeten. Petrus nahm das Wort und sagte zu Jesus: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind. Willst du, so werde ich hier drei Hütten bauen, dir eine, dem Moses eine und dem Elias eine.“ Als er noch redete, überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme sprach aus der Wolke:“ Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen fand; auf ihn sollt ihr hören!“ Da die Jünger dies hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr. Jesus trat hinzu, rührte sie an und sprach: „Steht auf und fürchtet euch nicht!“ Als sie aber ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Da sie vom Berg herabstiegen, befahl ihnen Jesus: „Sagt niemand von dem Geschauten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist!“ (Matthäus 17,1-9) Weiterlesen
Und warst Du heute schon in der Kirche zur heiligen Messe? Wenn ja, dann kommt Dir diese Bibelstelle bestimmt ganz bekannt vor…
Wandel auf dem See
„Sogleich drängte Jesus seine Jünger, in das Schiff zu steigen und ihm an das andere Ufer vorauszufahren, bis er das Volk entlassen habe. Nach Entlassung des Volkes stieg er für sich allein auf den Berg, um zu beten; als es schon spät wurde, war er allein noch dort. Das Schiff hatte sich schon viele Stadien vom Lande entfernt und wurde von den Wogen sehr bedrängt; denn es herrschte Gegenwind. Um die vierte Nachtwache jedoch kam er, auf dem See einhergehend, zu ihnen. Als die Jünger ihn auf dem See einhergehen sahen, entsetzten sie sich in der Meinung, es sei ein Gespenst, und vor Furcht schrien sie. Sogleich aber redete Jesus sie an: „Seid getrost; ich bin es! Fürchtet euch nicht!“
Da entgegnete ihm Petrus und sprach: „Herr, wenn du es bist, so lass mich hinkommen zu dir über das Wasser!“ Er sagte: “Komm!“ Und Petrus stieg aus dem Schiff, ging über das Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, fürchtete er sich, und da er anfing zu sinken, rief er: „Herr, hilf mir!“ Sogleich streckte Jesus seine Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: „Du Kleingläubiger! Warum hast du gezweifelt?“ Und da sie in das Schiff gestiegen waren, legte sich der Wind. Die aber im Schiffe waren, fielen vor ihm nieder und sagten: „Wahrlich, du bist Gottes Sohn!“
Als sie hinübergefahren waren, gingen sie in Genesareth an Land. Da die Leute jenes Ortes ihn erkannten, schickten sie in der ganzen Gegend umher, und man brachte alle Kranken zu ihm, und sie baten ihn, nur den Saum seines Kleides anrühren zu dürfen; und alle, die ihn anrührten, wurden gesund. (Mt 14,22-35)“ Weiterlesen

Hast Du schon einmal etwas vom heiligen Pfarrer von Ars gehört?
Er lebte den Bewohnern seines Ortes einfach den Glauben vor. So kam es, dass nach und nach die Menschen auch
ein heiligmäßiges Leben zu führen begangen. Es ging sicherlich nicht ohne Prüfungen. Doch er ließ sich nicht beirren und hielt einfach fest und lebte ganz und gar von der göttlichen Vorsehung. Er gründete z.B. ein Haus für verwahrloste Mädchen. Eines Tages Weiterlesen
Suchst Du auch immer nach neuen Abenteuern? Wenn Du Dir ein Buch ausleihst, soll es dann spannend sein?
In der Bibel steht soviel Spannendes!!! Du kannst jeden Tag kurze Texte aus der Bibel hören. Es wird Dir sogar vorgelesen. Du brauchst nur zuzuhören. Und weißt Du schon, wo das geschieht?
GENAU!
In der Kirche. Da gibt es wunderschöne spannende Lesungen und Evangelien. Und selbst dann, wenn Du mal einen Text nicht verstehst, hast Du in der Kirche genug zu tun, oder? Jesus wartet doch da auf Dich. Schenke ihm etwas von deiner Zeit. Er beschenkt Dich dafür reich! Womit? Na, das wirst Du herausfinden, wenn Du es ausprobierst.
Wie wäre es, wenn Du Deine Freunde in den Ferien einmal mit einer spannenden Schatzsuche überrascht? Wie so eine Schatzsuche aussehen kann, das kannst Du hier nachlesen. Weiterlesen
Der Herr erschien Abraham bei der Rieseneiche von Mamre; er saß gerade an dem Zelteingang zur heißen Tageszeit. Als er seine Blicke erhob, siehe, da standen drei Männer vor ihm. Sobald er sie erblickte, lief er ihnen vom Zelteingang entgegen und beugte sich tief zur Erde nieder. Er sprach: »Meine Herren, habe ich Gunst vor euch gefunden, so eilt doch nicht an eurem Knecht vorüber! Es werde ein wenig Wasser geholt; wascht eure Füße und ruht unter den Bäumen aus! Ich hole einen Bissen Brot; labt euch dann und wandert nachher weiter; denn darum seid ihr ja bei eurem Knechte vorbeigekommen!« Sie sprachen: »Tue, wie du gesagt hast!« Da eilte Abraham in das Zelt zu Sara und sprach: »Eile doch! Nimm drei Maß Mehl, und zwar Weizengrieß, knete es und backe Kuchen!« Abraham lief zur Rinderherde, suchte sich ein zartes und schönes Jungrind und gab es dem Knechte; der beeilte sich, es zu bereiten. Er holte Sahne und Milch und das hergerichtete Jungrind und setzte es ihnen vor. Er selbst wartete ihnen auf unter den Bäumen, während sie aßen. Dann fragten sie ihn: »Wo ist deine Frau Sara?« Er antwortete: »Hier im Zelt.« Der Herr sprach: »Gewiß werde ich dich übers Jahr wiederum besuchen; dann hat deine Frau Sara einen Sohn.« Sara aber horchte im Zelteingang hinter ihm. Abraham und Sara waren alt, vorgerückt an Tagen; Sara ging es nicht mehr nach der Frauen Regel. Sara lachte in sich hinein und dachte: »Ich bin doch verblüht; da soll mir noch Liebeswonne werden? Und auch mein Gatte ist schon ein Greis.«Der Herr sprach zu Abraham: »Warum hat Sara denn gelacht und gedacht: >Soll ich wahrhaftig noch gebären, da ich doch alt bin?< Ist für den Herrn etwas unmöglich? Übers Jahr zur festgesetzten Zeit kehre ich zu dir zurück; dann hat Sara einen Sohn.« Sara versuchte zu heucheln und sprach: »Ich habe nicht gelacht.« Denn sie fürchtete sich. Er aber sprach: »Doch, du hast gelacht.« Von dort erhoben sich die Männer und blickten nach Sodom hinüber. Abraham ging mit ihnen, sie zu geleiten. (Genesis 18,1-16)
Jetzt hat Sara also auch die Verheißung gehört. Und auch sie hat gelacht. Wird Gott seine Verheißung in Erfüllung gehen lassen? Oder haben die beiden nur geträumt, weil sie sich ja immer so sehr einen Sohn gewünscht hatten? Ist es wirklich möglich, dass so alte Personen noch einen Sohn bekommen?
Fortsetzung folgt…
Hurra, wir haben Ferien. Diesen Satz habe ich von vielen Kindern gehört.
Doch in den Ferien wissen dann einige nicht, was sie mit der Zeit anfangen sollen.
Anstatt den ganzen Tag im Haus zu hocken, könnte man sich doch auch draußen in der Natur aufhalten. Heute habe ich gesehen, was ein Kind in seiner Freizeit macht.
Er hat sich wie man auf den Bildern sieht einen eigenen „Biotop“ gebaut und züchtet Kaulquappen. Außerdem hat er einen eigenen Garten angelegt, den er ganz alleine bewirtschaftet. Wie schön ist doch Gottes Natur.
Und was machst Du in den Ferien? Wofür bist Du Gott besonders dankbar?
„Gott stellte den Abraham auf die Probe. Er rief ihn: „Abraham!“ Dieser antwortete: »Hier bin ich!« Und Gott sprach: »Nimm deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, den Isaak, begib dich in das Land Moria und bringe ihn dort auf einem der Berge, den ich dir noch zeigen werde, zum Brandopfer dar!« Abraham stand am frühen Morgen auf, sattelte seinen Esel und nahm seine beiden Diener und seinen Sohn Isaak mit sich. Er spaltete Holz zum Brandopfer. Dann machte er sich auf und ging an den Ort, den Gott genannt hatte. Weiterlesen