7. Dezember

7. Dezember

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Mein besonderes Erlebnis

Durch Corona standen wir alle vor großen Herausforderungen. Unser Leben veränderte sich mit einem Schlag. Schulen und Kindertagesstätten wurden geschlossen. Wir konnten unsere Angehörigen in den Pflegeeinrichtungen und in den Krankenhäusern nicht mehr besuchen. Auch fanden keine öffentlichen heilige Messen statt. Alles, was sonst so selbstverständlich war, ging auf einmal nicht mehr.
Wie hast Du Dich in der Zeit gefühlt?
Wie ging es Dir innerlich?

Andersherum konnten wir in dieser Zeit wieder intensiver das Familienleben erleben. Das war bei manchen auch mit großen Herausforderungen verbunden.

Einige haben sich auch mehr mit dem Glauben beschäftigt und wieder eine neue Gebetsbeziehung aufgebaut.

Dann wurden viele Steine bemalt und ausgelegt, um anderen eine Freude zu machen.
Wieder andere schrieben Briefe und malten Bilder für kranke und alte Menschen.
Es entstanden viele Formen der Nachbarschaftshilfe.

Enkelkinder haben den Großeltern das Fernsehprogramm so eingerichtet, dass die Großeltern jeden Tag eine heilige Messe mitfeiern konnten.

Unterhaltungen fanden über Skype, WhatsApp … statt.

Nun ist Gott sei Dank alles wieder gelockert.
Seien wir dankbar dafür

Wir würden uns freuen, wenn Du uns in den Kommentaren ein Zeugnis schreibst über ein besonderes Erlebnis in dieser Zeit.

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Mädchen, steh auf…

Totenerweckung

Es kam ein Mann zu Jesus, fiel ihm zu Füßen und flehte ihn an, in sein Haus zu kommen, denn er hatte eine einzige Tochter von etwa zwölf Jahren, und diese lag im Sterben. Auf dem Weg dorthin umdrängte ihn die Menge des Volkes. Da kam jemand und sagte: „Deine Tochter ist gestorben, bemühe den Meister nicht weiter!“ Jesus aber, der es hörte, wandte sich an ihn. „Sei ohne Furcht, glaube nur, und sie wird gerettet!“ Als er an das Haus kam, ließ er niemand mit sich hinein, außer Petrus, Johannes und Jakobus und den Vater und die Mutter des Mädchens. Alle weinten und klagten um sie. Er aber sprach: „Weint nicht, denn sie ist nicht gestorben, sondern sie schläft!“ Da verlachten sie ihn, weil sie doch wussten, dass sie gestorben war. Er nahm sie bei der Hand und rief: „Mädchen, steh auf!“ Da kehrte ihr Geist zurück, und sie erhob sich auf der Stelle. Und er befahl, dass man ihr zu essen gebe. Ihre Eltern waren vor Staunen außer sich; er aber gebot ihnen, niemand zu sagen, was geschehen war. (Lk 8,40-42.49-55) Weiterlesen

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selbst gemalte Bilder

Liebe Kinder!

Malt und bastelt ihr gerne?
Wir suchen Bilder zu religiösen Themen.

Solltest Du da etwas passendes haben, dann schick es mir doch einfach per Mail zu. Meine Mailadresse findest Du im Impressum.

Was ihr malt, überlassen wir euch. Wir schreiben dann einen Text dazu. Natürlich könnt ihr auch einen Text dazu schreiben oder Wünsche äußern

Wir freuen uns über jede Einsendung!

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Vater unser

Dieses Bild habe ich heute gefunden. Der Text des Gebetes ist etwas anders, wie wir ihn kennen. Die Bilder gefallen mir sehr gut, um das „Vater unser“ zu betrachten.
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Fröhlich sein…

IMAG0624_1Ich wünsche euch allen einfach mal einen gesegneten Tag.
Als ich dieses Foto heute morgen sah,musste ich an einen Heiligen denken.

Sein Leitwort war: „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.“ Und weißt Du, um wen es sich handelt? Wenn nicht, dann schau hier.

 

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Genesis 21

Die Geburt Isaaks

Der Herr nahm sich der Sara an, wie er verheißen hatte; er tat an ihr, wie er gesprochen. Sara empfing und schenkte dem Abraham in seinem Greisenalter einen Sohn zur festgesetzten Zeit, von der Gott gesprochen hatte. Abraham nannte den Sohn, den Sara ihm geboren, Isaak. Er beschnitt seinen Sohn Isaak, als dieser acht Tage alt war, gemäß dem Befehle Gottes. Im Alter von hundert Jahren wurde dem Abraham sein Sohn Isaak geboren. Da sprach Sara: »Ein Lachen hat mir Gott geschaffen; jeder, der davon vernimmt, wird meinetwegen lachen.« Sie fuhr fort: »Wer hätte je dem Abraham vorausgesagt, dass Sara noch Kinder stillen wird? Dennoch habe ich ihm in seinem Greisenalter einen Sohn geboren.« Das Kind wuchs heran und wurde entwöhnt. Abraham veranstaltete am Tage von Isaaks Entwöhnung ein großes Festmahl. (Genesis 21,1-8)

 

Tatsächlich, Gott hat sein Versprechen gehalten.

Jetzt schau einmal in dein Leben. Wo hast Du schon große Freuden erlebt? Hast Du Gott dafür gedankt? Oder war das dann alles so selbstverständlich? Schauen wir an jedem Abend auf den Tag zurück und danken wir Gott für alles, was er an uns getan hat. Schenken wir ihm aber auch die negativen Situationen. Bitten wir ihn um Verzeihung für all die Situationen, in denen wir nicht in seinem Willen waren: wo wir vielleicht sogar andere Menschen verletzt haben …

Geben wir Jesus alles. Er freut sich, wenn wir ihm alles anvertrauen und im Vertrauen auf ihn unseren Weg gehen. Bringen wir all unser Misstrauen und alles was nicht gut war in die Beichte, damit wir wieder in der Freiheit der Kinder Gottes freudig vorangehen können.

 

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Schulbänke für die Kinder in Nigeria

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Wie groß wäre deine Freude über neue Schulbänke?
Jetzt mal ganz ehrlich? Also ich weiß, bei mir wäre die Freude als Kind wohl nicht groß gewesen. Schulbänke sind doch etwas selbstverständliches bei uns.WhatsApp-Image-20160517 (13) Bei uns schon, aber in

Nigeria leider nicht. Wir vom  Apostolatsverein für sozial caritative Neuevangelisierung – ASN durften dazu beitragen, dass die Schüler nun an Tischen sitzen können. Schaut euch einmal die strahlenden Augen an.
Es wäre schön, wenn ihr auch für die Kinder betet, denen es nicht so gut geht wie uns.

Inzwischen gibt es in der Schule sogar Wasser und eine Toilette.
Die Freude der Kinder darüber war riesengroß.

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Genesis 17

Kennt ihr das auch?
Du stehst vor einer schwierigen Sache und denkst Dir, das schaffe ich nie. Das ist unmöglich.
Doch für Gott ist nichts unmöglich. Das hat schon Abraham im Alten Testament erfahren.
Er war schon 99 Jahre alt und seine Frau Sara 90. Sie hatten keine Kinder.
Und nun geschah folgendes:

„Gott sprach zu Abraham: »Du sollst den Namen deiner Frau nicht mehr Saraj nennen, sondern Sara (Fürstin) soll ihr Name sein! Ich will sie segnen und werde dir einen Sohn von ihr schenken. Ich will sie segnen, sie soll zu Völkern werden, Könige über Nationen sollen aus ihr hervorgehen.« Abraham fiel auf sein Angesicht nieder und lachte. Er dachte nämlich in seinem Herzen: Soll etwa einem Hundertjährigen noch ein Kind geboren werden? Oder soll die neunzigjährige Sara noch gebären? Abraham sprach zu Gott: »Möge doch nur Ismael vor dir am Leben bleiben!« Gott antwortete: »Nein, deine Frau Sara soll dir einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Isaak nennen. Aufrichten will ich meinen Bund mit ihm als einen ewigen Bund für seine Nachkommenschaft nach ihm. Was Ismael betrifft, so habe ich dich erhört. Ja, ich segne ihn, lasse ihn fruchtbar und überaus zahlreich werden; zwölf Fürsten wird er zeugen, und ich werde ihn zu einem großen Volke machen. Meinen Bund aber richte ich mit Isaak auf, den dir Sara im kommenden Jahr um diese Zeit gebären wird. « Als er seine Rede mit ihm vollendet hatte, stieg Gott auf und verschwand vor Abraham.“  (Genesis 17,15-22)

 

Und was meinst Du?
Ist die Verheißung Gottes in Erfüllung gegangen?
Oder hat Abraham Recht behalten, indem er ja sagte, wir sind schon viel zu alt. Das geht nicht.

Fortsetzung folgt morgen …

 

 

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Das zweite Zeichen zu Kana

Das zweite Zeichen zu Kana

Vogel 3 (2)Jesus kam nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Da war ein königlicher Beamter, dessen Sohn lag krank in Kapharnaum. Als er hörte, Jesus sei aus Judäa nach Galiläa gekommen, ging er zu ihm und bat ihn, er möge hinabkommen und seinen Sohn heilen; denn er lag im Sterben. Jesus sprach zu ihm: „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht.“ Der königliche Beamte sagte zu ihm: „Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!“ Jesus sprach zu ihm: „Geh hin, dein Sohn lebt!“ Der Mann glaubte dem Worte, das Jesus ihm sagte, und ging. Während er hinabging, kamen ihm schon seine Knechte entgegen und meldeten, daß sein Sohn lebe. Er erkundigte sich bei ihnen nach der Stunde, in der es ihm besser ging, und sie sagten zu ihm: „Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.“ Da erkannte der Vater, daß es zu jener Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: „Dein Sohn lebt.“ Und er und sein ganzes Haus wurden gläubig. Dieses war das zweite Zeichen, das Jesus wiederum wirkte, als er von Judäa nach Galiläa kam. (Joh 4,46-54)“

Und was hat dieses Zeichen, das Jesus gewirkt hat mit Dir zu tun? Weiterlesen

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